Strukturen des Kulturbetriebs - Tipps von Susanne Kappeler-Niederwieser
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Foto: Ian Schneider | Unsplash
Kategorie: Allgemein Strukturen des Kulturbetriebs – 3 vielversprechende Tipps von Susanne Kappeler-Niederwieser 31.01.2019

Susanne Kappeler-Niederwieser hat viele Jahre Erfahrung als psychologische Beraterin und Unternehmensberaterin und als Coach im Kulturbereich. Am Institut für Kulturkonzepte für ist sie außerdem Vortragende und Leiterin des Lehrgangs für Kulturmanagement. Von 8.-9. März hält sie das Seminar Strukturen des Kulturbetriebs, in dem die TeilnehmerInnen und Teilnehmer einen detaillierten Überblick über die Arbeit im Kultursektor bekommen  – und so ihre eigene Karriereplanung voranbringen können.

Diese 3 Tipps von Susanne Kappeler-Niederwieser dürfen Sie schon jetzt erfahren!

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

Denken Sie öfters darüber nach, was alles nicht gut gelaufen ist? Geben Sie Acht, das bindet Ihre Energien!

Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit darauf, was in der Vergangenheit gut geklappt hat und was Sie erreichen wollen, damit bündeln Sie Ihre Energie.

Lesen Sie zielgerichtet Job-Ausschreibungen

Sie suchen einen Job im Kulturbetrieb, aber schon für Praktikumsstellen werden so hohe Anforderungen gestellt, dass Sie ihr Mut verlässt? Lesen Sie keine Praktikumsausschreibungen, vor allem dann, wenn Sie kein Praktikum benötigen, sondern einen Job suchen. Das verändert Ihre persönliche Wahrnehmung des Arbeitsmarktes im Kultursektor.

Erkundigen Sie sich über Verdienstmöglichkeiten im Kulturbetrieb

Sie sind unsicher, welches Gehalt oder Honorar üblich ist? Zahlreiche Interessensvertretungen haben Empfehlungen für Gehälter und Honorare erarbeitet, diese helfen Ihnen bei der Orientierung für bevorstehende Gehalts- und Honorarverhandlungen.

Für mehr Informationen und Tipps zum Thema Strukturen des Kulturbetriebs melden Sie sich für unser Seminar hier an – die Platzanzahl ist begrenzt!

Susanne Kappeler-Niederwieser
Foto: Corinna Eigner

Susanne Kappeler-Niederwieser ist Coach und Unternehmensberaterin für Menschen und Projekte im Kunst- und Kulturbetrieb. Ihre Erfahrung im Kunst- und Kulturmanagement basiert unter anderem auf der langjährigen Mitarbeit als Gründungsmitglied von St. Balbach Art Produktion – bekannt als DIE Pioniere für Open Air Kino in Wien – sowie als Produktionsleiterin von Kunstprojekten und von Projekten „Kunst im öffentlichen Raum“. 2011 gründete sie ihre Firma k+ kultursupport.

Sie arbeitete in der Wiener Stadterneuerung, bei der IG Kultur Österreich, in der Kunsthalle Wien, beim Diagonale Filmfestival und leitete das Projekt „BIG Art“ – Kunst am Bau bei der Bundesimmobiliengesellschaft. Seit 2003 ist sie selbständige Vortragende, Coach und Beraterin am Institut für Kulturkonzepte, seit 2016 Leiterin des Lehrgangs Kulturmanagement.

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