Projektfinanzierung - 3 lukrative Tipps von Georg Steker
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Foto: rawpixel | unsplash
Kategorie: Allgemein Projektfinanzierung – 3 lukrative Tipps von Georg Steker 31.10.2019

Georg Steker unterrichtet von 13. – 14. Dezember erneut das Seminar Projektfinanzierung und Förderungen, in dem die TeilnehmerInnen wichtige Einblicke in die Welt der Finanzen im Kulturbereich bekommen. Was muss man bei der Projektkalkulation beachten? Wie stelle ich Förderanträge? Diese und mehr Fragen beantwortet unser Dozent Georg Steker im Seminar!

Hier präsentiert er Ihnen 3 Tipps schon im Voraus:

Ein Kulturprojekt zu finanzieren ist nicht bloß administrative Notwendigkeit, sondern ein kreativer Akt. Es braucht neben Wissen um Finanzierungsmöglichkeiten (Finanzierungsquellen und deren spezifischen Spielregeln) vor allem Wissen um sich selbst (Risikoverhalten, Kommunikationstyp, eigene Stärken/Schwächen in Einzelbereichen), um mit dem richtigen Finanzierungsmix Erfolg zu haben.

TIPP 1

Bewertung der eigenen Arbeit: Beantworten Sie zuerst die Frage, wie Ihre eigene Arbeit zu honorieren ist, und orientieren Sie sich daran, wenn es um die Bewertung der Arbeit von MitarbeiterInnen, KünstlerInnen und anderen im Projekt zu berücksichtigenden Personen geht.

TIPP 2

Von den Anderen lernen. Nutzen Sie die Erfahrungen vergleichbarer Projekte. Wer hat diese Projekte unterstützt (Logos auf Drucksorten, Websites, Danksagungen, u.a.)?  Auch Förderberichte öffentlicher Förderstellen sind eine aufschlussreiche Lektüre.

TIPP 3

Es gibt fast immer mehr als eine Möglichkeit. Das gilt für Finanzierungsquellen ebenso, wie für Projekt-Dimensionen. Wer das schon in der Kalkulation eines Projekts berücksichtigt (z.B. Errechnung einer Minimalvariante des Projekts) kann sich besser auf veränderte Bedingungen reagieren.

Da die Seminarplätze begrenzt sind, empfiehlt sich eine schnelle Anmeldung!

 

Steker Georg
Foto: Marko Lipus

Georg Steker ist seit 2014 Künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des internationalen Festivals MUSIKTHEATERTAGE WIEN. Seine künstlerische Produktivität findet sich in der Konzeption und der Dramaturgie von Musiktheater-Projekten wieder.

In seiner Karrierelaufbahn gründete und leitete er die Company progetto semiserio, sowie das künstlerische Betriebsbüro im Schauspielhaus Wien. Außerdem war er mehrere Jahre als Produktionsleiter zum Beispiel für Linz09-Kulturhauptstadt Europas und die Wiener Festwochen tätig.

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