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Kategorie: Ich bin auf der Seite der Möglichmacher – Absolventin Anita Koukal, WerkSchau

Ich bin auf der Seite der Möglichmacher – Absolventin Anita Koukal, WerkSchau

Ich will möglich machen. – Absolventin Anita Koukal, WerkSchau

Ich habe 2020 den Lehrgang Kulturvermittlung begonnen, weil ich Kunst und Kinder zusammenbringen will. – Und das nicht nur in kleinen, der Vermittlung gegenüber sehr aufgeschlossenen Gruppen, wie ich es seit vielen Jahren selbst tue, sondern auf der Seite der Möglichmacher. Mein Ziel: Vielen, vor allem auch chancenbenachteiligten Kindern eine inspirierende Begegnung und praktische Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur zur ermöglichen.

Als Pädagogin, Kommunikationsberaterin und Obfrau des Vereins WerkSchau entwickle ich partizipative Vermittlungskonzepte für Kinder und Familien.

Im Rahmen des Lehrgangs habe ich das ABC Atelier, eine mehrtägige Workshopreihe für Kinder im Volksschulalter, konzipiert und erfolgreich umgesetzt.

ABC Atelier – buchstäblich erlesene Sprach-Bastel-Workshops zu ABC Büchern

Im ABC Atelier erleben Kinder anhand ausgewählter ABC Bücher herausragende Bild- und Textkunst sowie Freude am eigenen Sprach- und Gestaltungsgeschick. Die individuellen Buchstabengeschichten verbinden sich zu einem großen gemeinsamen Ganzen, einem Klassen-ABC Buch, das professionell gebunden und gedruckt werden kann.

Foto: werkschau.at

Wie laufen die Workshops ab und wie kann man sie buchen?

Ich komme direkt in den Kindergarten oder das Klassenzimmer und stelle beispielsweise das ABC Buch „Die Kürbiskatze kocht Kirschkompott“ des vielfach preisgekrönten österreichischen Künstlerduos Elisabeth Steinkellner und Michael Roher vor. Das Buch erzählt von teils fantastischen Tieren und ihren ebenso außergewöhnlichen Essgewohnheiten. Die einzelnen Buchstabengeschichten sind kurz und in Stabreimform geschrieben. Zum Buchstaben A steht etwa „Akrobatische Affen haben abends um acht Appetit auf Apfelmus mit Ananas.“ Weiter geht es dann mit „Bruder Brombärius“. Dieser bäckt Butterkekse, brät Bananen, braut Bier – und beichtet hinterher alles.

Foto: werkschau.at

Die Alliterationen sind oft witzig und regen an, über das Erzählte zu sprechen, eigene Mini-Geschichten zu erfinden. Im Workshop entwickeln die Kinder zu jeweils einem Buchstaben eigene Stabreime und Illustrationen. Diese Einzelarbeiten werden dann von mir gesammelt, am Computer bearbeitet und zu einem echten Buch gebunden.

Die Gestaltung eines Klassen-ABC Buchs ist etwas sehr Verbindendes und ein ganz besonderes Andenken an die Volksschulzeit.

Weitere Infos und Buchung: www.werkschau.at

Foto: werkschau.at
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Foto: Anita Koukal (privat)
Kategorie: Viele Wege führen ins Kino – Absolventin Christina Nitsch-Fitz

Viele Wege führen ins Kino – Absolventin Christina Nitsch-Fitz

Ich bin seit 2021, gemeinsam mit meinem Kollegen, Kinobetreiberin der Breitenseer Lichtspiele, dem mittlerweile ältesten Kino in Wien.

In den letzten Jahren habe ich mich für das kleine, charmante Kino engagiert, Filmreihen umgesetzt und begonnen es schrittweise zu renovieren.
Die Kinowelt war schon immer in der Familie präsent. Schon meine Großmutter leitete das Nussdorferkino im 19. Bezirk, später übernahm meine Tante die Breitenseer Lichtspiele und konnte diese bis heute mit viel persönlichem Einsatz erhalten. Es war lange Zeit unklar, was mit dem Kino in Zeiten des Streamings passieren sollte. Irgendwann stellte sich die Frage jedoch nicht mehr, schließlich ist mir der Ort ans Herz gewachsen und so habe ich beschlossen das Kino weiterzuführen mit dem Ziel es zu beleben.

Viele Wege führen ins Kino.

Durch meine Ausbildung in der berufsbildenden Höheren Lehranstalt für Tourismus sind mir Veranstaltungen und Marketing vertraut. Während einem zweijährigen Aufenthalt auf Sizilien konnte ich Einblicke in die Videoproduktion gewinnen.
Später war ich viele, viele Jahre als Kindergartenpädagogin tätig. Ein Berufsfeld, in dem enge Teamarbeit, Kreativität, Spontanität, Kommunikation, die ständige Reflexion und auch intuitives Handeln im Vordergrund stehen. Ich schätze die Erfahrungen aus dieser Zeit für die Arbeit im Kino ganz besonders.

Es hat mich immer wieder zum Kulturbereich hingezogen und dass ich die Möglichkeit bekommen habe, Ideen in einem Kino umzusetzen und einfach auszuprobieren, sehe ich als großes Geschenk. Die Kult Kino Reihe, das sind Filmabende mit Gästen aus Kunst und Kultur wie Hermes Phettberg, Voodoo Jürgens, Erni Mangold und Hubsi Kramar sowie kleinere Veranstaltungen wie etwa Lesungen oder Konzerte mit Film waren mein Beginn im Kinobereich aktiv zu sein.

Nach und nach mehr Aufgaben zu übernehmen bedeutet auch immer mehr Verantwortung. Um dafür gerüstet zu sein habe ich den Lehrgang für Kulturmanagement am Institut für Kulturkonzepte besucht.

Besonders praxisnah zu lernen, statt sich in der Theorie zu verfangen und Einblicke in andere spannende Kulturprojekte zu bekommen, war für mich ganz besonders wertvoll. So bietet der Lehrgang auch eine wirklich gute Gelegenheit sich zu vernetzen. Von Fair Pay im Kulturbereich bis hin zu Projektmanagement, Pressearbeit und Sponsoring, jeder Inhalt war für mich relevant und sofort umsetzbar.

Mein Abschlussprojekt ist ein Kinoprojekt für ganz junge Kinder. Ein live vertontes, kurzweiliges Animationsfilmprogramm.

Als lebendiges Kinoerlebnis wird es seinen festen Platz im Programm des kommenden Jahres finden und hoffentlich viele junge Besucher für den Ort Kino begeistern. Entstandene Kooperationen mit Musikern und Puppenspieler:innen werden dieses Projekt bereichern.

Tatsächlich umfasst meine Arbeit alle Bereiche im Kino. Die gesamte Organisation, Zusammenarbeit mit Filmverleihen, Finanzierung von Projekten, Zusammenstellung des Filmprogramms, Social Media, Filmgespräche führen, auch mal Filmvorführen und einfach schauen, dass alles passt. Ganz wichtig ist dabei das kleine, feine Team, die gute Stimmung und die Freude an diesem Ort zu sein.

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Foto: Christina Nitsch-Fitz © Thomas Gobauer
Kategorie: Wie können bildende Künstler*innen leistbare Atelierräume finden? – Absolventin Barbara Riedl

Wie können bildende Künstler*innen leistbare Atelierräume finden? – Absolventin Barbara Riedl

Barbara Riedl hat den Lehrgang Kulturmanagement erfolgreich abgeschlossen und hat sich in ihrer Recherchearbeit damit beschäftigt, wie es möglich ist, leistbare Arbeitsräume für bildende Künstler*innen zu finden.

Zu ihrem Abschluss haben wir Barbara gleich ein paar Fragen gestellt:

Wer bist du und welcher beruflichen Tätigkeit gehst du derzeit nach?

Ich bin wissbegierig, aufgeschlossen und neugierig. Ich hinterfrage, bin tatkräftig und gründlich und scheue vor allem auch Entscheidungen nicht. Es macht mir Spaß, mich mit völlig unbekannter Materie auseinanderzusetzen, einzutauchen, zu lernen.

Beruflich bin ich Kommunikationsprofi, Publizistin, Politologin. Mit breiter Expertise in allen strategischen Kommunikationsbereichen von Journalismus bis Corporate Communications, insbesondere Krisenkommunikation. Mit einem Hang zu gesellschaftlich relevanten Themen. Mehrfach ausgezeichnet. Eventmanagerin, Kommunikationstrainerin, Storytellerin. Im Vorjahr habe ich eine Reorganisation genutzt, um noch einmal etwas ganz Neues auszuprobieren. Das hat mich zum Institut für Kulturkonzepte geführt – und noch einmal an die Universität – diesmal jene für Bodenkultur, um endlich auch meiner Neigung zu den Natur- und Ingenieurwissenschaften nachzugeben.

Wie war dein beruflicher Werdegang (Studium, erste Berufserfahrungen, Meilensteine)?

Schon während meines ersten Studiums (Publizistik, Politikwissenschaften) und viele Jahre danach habe ich journalistisch gearbeitet – in erster Linie für die APA, später für den Falter Verlag und einen in London ansässigen englischen Verlag. Nach 15 Jahren recherchieren und schreiben habe ich die Seiten gewechselt und die Leitung der Unternehmensöffentlichkeit eines großen, globalen Konzerns in Österreich (IKEA Österreich) übernommen. Und jetzt war es wieder einmal Zeit, noch einmal etwas Neues anzugehen.

IKEA Katalogpräsentation im WUK Teil 1, am 17.08.2016 I (c) IKEA/Johannes Brunnbauer

Was hat dich zum Institut für Kulturkonzepte geführt? Warum hast du dich entschieden eine Weiterbildung zu absolvieren?

Der Weg zum Institut für Kulturkonzepte war quasi vorgezeichnet: Ich habe aktiv nach einer hochkarätigen Ausbildung in diesem Bereich gesucht und bin hier, im Institut, fündig geworden. In einer enorm schwierigen Zeit für die gesamte Branche hat mich das Institut auch mit seinem höchst professionellen und flexiblen Umgang mit den Covid-Beschränkungen begeistert. Dass alles innerhalb von kürzester Zeit und perfekt online funktionierte, hat mich beeindruckt. Thematisch haben mich vor allem die „sperrigen“ Themen interessiert: Finanzierung und Förderung, Projektmanagement, Projektpraxis, Betriebswirtschaft, Strukturen.

Womit hast du dich in deinem Abschlussprojekt im Lehrgang befasst? Was ist daraus geworden?

In meiner Abschlussarbeit, einer Recherchearbeit, bin ich der Frage nachgegangen, wie Bildende Künstler in Wien leistbare Atelierräume finden können. Über dieses Thema bin ich durch reinen Zufall gestolpert. Mich hat interessiert, warum es in einer Kulturmetropole wie Wien für so viele Künstler so schwer (und nicht finanzierbar) ist, geeignete Arbeitsräume zu bekommen. Wer die Stakeholder in diesem Bereich sind, was es schon alles gibt und was es vor allem noch bräuchte – diese Antworten finden sich in meiner Arbeit. Ich hatte dazu ganz wunderbare Gesprächspartner, die mich inspiriert und mit ihrem Wissen „gefüttert“ haben. Aus all diesen Interviews, aus der Beschäftigung mit Studien und aus zwei Symposien zum Thema habe ich kondensiert, was für diese Arbeit wesentlich war – im Wissen, dass ich hier nur eine erste Basis legen konnte, die es sich lohne, auszubauen.

Meine Fotos hat der wunderbare Kurt Keinrath gemacht (www.keinrath.com). Website habe ich keine, aber zwei Links zu Seiten, auf denen es noch ein bisschen mehr zu mir gibt:
LinkedIn_Barbara Riedl
https://www.dnadasneuearbeiten.com/rockstars/barbara-riedl/

p.s.: Die Abschlußarbeit von Barbara Riedl ist für Teilnehmer*innen der Lehrgänge Kulturmanagement und Kulturvermittlung bei uns im Institut einsehbar.

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Foto: Barbara Riedl © Kurt Keinrath
Kategorie: Kulturmanagement ist kreative Arbeit! Unsere Absolventin Elisabeth Attl über ihre Erfahrungen im Lehrgang

Kulturmanagement ist kreative Arbeit! Unsere Absolventin Elisabeth Attl über ihre Erfahrungen im Lehrgang

Ich heiße Elisabeth Attl und arbeite als Dirigentin und Korrepetitorin. Meine Ausbildung habe ich an der Musikuni Wien und am Mozarteum in Salzburg gemacht und immer als Musikerin gearbeitet. In einer Schaffenskrise war ich dann eine zeitlang für ein Relocation Service tätig, wo ich täglich organisatorische Verantwortung hatte und Probleme lösen musste. Da kam mir die Idee, das Organisieren und die Kunst zusammenzuführen und Kulturmanagement grundlegend zu lernen.

Das Institut für Kulturkonzepte kannte ich schon lange von der Jobbörse und besuchte im Jänner 2020 den Infoabend. Ich habe mich sofort für den Lehrgang Kulturmanagement angemeldet und kurz danach dann auch die WAFF-Förderung bekommen.

Mein Projektentwurf, ein dreitägiges Musikfestival in einem Schlosspark im Südburgenland zu entwickeln, war schnell beschlossen. Erst im Laufe der Seminare wurde mir nach und nach bewusst, wie komplex die Arbeit an einem Projekt ist und wie viel man wissen muss, damit es gelingt. Je besser und genauer die Vorarbeit, desto größer die Chance auf Erfolg. Ich habe irrsinnig viel gelernt, auch im Austausch mit den anderen.

„Schloss.Park.Konzerte“, so heißt mein Musikfestival, das ich für Rotenturm an der Pinka ausgearbeitet habe, hat noch nicht gestartet. Ich möchte erst sehen, wie sich die Situation der Coronapandemie entwickelt und dann loslegen.

Kulturmanagement ist für mich ausgesprochen kreative Arbeit, wenn auch oft gesagt wird, dass KulturmanagerInnen hauptsächlich dafür zuständig sind, dass die Kreativen gut und in Ruhe arbeiten können. Aber von der Idee zu einem Projekt, über das Aussuchen der Location, bis zu den vielen Zusammenhängen, die sich bei den Überlegungen entwickeln, ist das ein langer und intensiver Schöpfungsprozess.

Weil ich als Dirigentin sehr viel international tätig war und hoffentlich auch bald wieder sein werde, hat mich das Seminar „Kulturprojekt über die Grenzen“ besonders interessiert. Ich habe das Gefühl, das ist genau meins!

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Foto: Elisabeth Attl
Kategorie: ›Ich suche nicht, ich finde!‹ – Martin Pichl

›Ich suche nicht, ich finde!‹ – Martin Pichl

›Ich suche nicht, ich finde!‹ das ist mein Motto, und Kunst und Musik sind meine Passion. Auf die eine oder andere Art hat es mich schon immer in dieses Umfeld gezogen.

Kultur bereichert nicht nur, sondern bietet außerdem eine Welt voller Möglichkeiten, in welcher ich meine eigene Kreativität – wie in keinem anderen Aufgabenbereich – entwickeln bzw. ausleben kann.

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Kategorie: urb4nize 2013 – ein Interview mit der Festival-leiterin Elke Rauth

urb4nize 2013 – ein Interview mit der Festival-leiterin Elke Rauth

DAS urb4nize FESTIVAL FINDET VOM 4. BIS 13. OKTOBER ZUM VIERTEN MAL STATT: FÜR WAS STEHT ›urb4nize‹ UND WAS IST EUER GESELLSCHAFTLICHER AUFTRAG?

urbanize! Int. Festival für urbane Erkundungen wurde 2010 gegründet, um einmal jährlich für 10 Tage eine forcierte Beschäftigung mit urbanen Themenstellungen anzuregen und gemeinsam mit Gästen und BesucherInnen nach neuen Möglichkeitsräumen im städtischen Alltag zu fahnden. Das Festival verbindet dabei eine große Vielfalt an Disziplinen und ProtagonistInnen in ihrer Auseinandersetzung mit der Stadt als Kunst-, Forschungs- und Lebensraum. Auch die Formate sind sehr vielfältig und umfassen Vorträge, Diskussionen, Performances, urbanen Forschungsreisen, Multimedia-Aktionen oder Sound-Walks ebenso wie Filme, Lesungen, Workshops und künstlerische Interventionen. Ziel von urbanize! ist immer ein möglichst breiter und interdisziplinärer Austausch, ein sich gegenseitig „schlau machen“ zwischen uns als VeranstalterInnen, den Festivalgästen und BesucherInnen. 2013 machen wir das von 4. bis 13. Oktober unter dem Festivalmotto „Citopia Now“, mit dem wir die Frage stellen wollen, was städtische Utopie heute eigentlich bedeuten könnte. Oder anders formuliert: Was es ganz praktisch eigentlich braucht, um ein gutes Leben für möglichst alle zu realisieren. (mehr …)

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Kategorie: Filmleidenschaft pur… Katja Schröckenstein

Filmleidenschaft pur… Katja Schröckenstein

…Absolventin des Zertifikatskurses Kulturmanagement

Katja Schröckenstein
Katja Schröckenstein

Ihr seht ein Foto von mir beim Auflegen, in großen Clubs allerdings mit Vinyl! Mein Name ist Katja Schröckenstein. Ich habe vor ein paar Jahren den Zertifikatskurs Kulturmanagement absolviert und habe für mich und meine berufliche Weiterentwicklung viel profitieren können. Meine große Leidenschaft ist Schreiben, Literatur und Kino. Meine Begeisterung für Film hat schon sehr früh begonnen, seitdem war es um mich geschehen. Ich war ständig im Kino, habe mir sehr viel Verschiedenes angesehen und schlussendlich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht.

Als ausgebildete Filmcutterin und Drehbuchautorin, mache ich aber auch Regie und dramaturgische Beratungen. Seit vielen Jahren unterrichte ich Drehbuchschreiben. Der nächste Termin für einen Drehbuchworkshop ist der 5.|6.|7. April 2013. Ich würde mich sehr freuen jemanden von euch dort kennen zu lernen. Die Anmeldung ist ganz einfach unter:

http://www.schreibpaedagogik.com/workshops.htm

Derzeit arbeite ich an meinem ersten Kinospielfilm! Er befindet sich im Stadium der Entwicklung. Neben Prosa und Lyrik schreibe ich auch an meinem ersten Roman. Eine große Ehre war die Nominierung für die Teilnahme am Literaturwettbewerb/Wettlesen in Wartholz 2013. Hier könnt ihr meine Filmreferenzen und literarischen Veröffentlichungen einsehen:

http://www.drehbuchforum.at/deutsch/autorinnen/autor_details.html?=&id=115

Aktuell kann ich euch von ganzem Herzen den neuen Film ›NervenBruchZusammen‹ von Arash T. Riahi (›Ein Augenblick Freiheit‹, ›Exile Family Movie‹) empfehlen, der am 1. März 2013 in die Kinos kommt. Die Protagonistinnen und ihre Stärke rühren einen unglaublich und es ist ein Glücksmoment fürs Kino. Ein leiser Film über Frauen am Rande der Gesellschaft, deren Stimme gehört werden soll:

http://nervenbruchzusammen.com

https://www.facebook.com/NervenBruchZusammen.EverythingWillNotBeFine

Für dramaturgische Beratungen oder Anfragen für Filmschnitt bitte mich einfach über die Website des Drehbuchforums kontaktieren:

http://www.drehbuchforum.at/deutsch/autorinnen/autor_details.html?=&id=115

Weitere AbsolventInnen finden Sie unter ›Kategorien‹ – ›AbsolventInnen

Katja Schröckenstein
Katja Schröckenstein
Kategorie: Petra Schmögner gründet ›Kultur und Kommunikation‹

Petra Schmögner gründet ›Kultur und Kommunikation‹

Mein Name ist Petra Schmögner, ich bin Absolventin des Universitätslehrgangs „Kultur und Organisation“.

Beworben habe ich mich am Institut für Kulturkonzepte 2009 als (ehrenamtliche) Leiterin des Kulturvereins Künstlerdorf Neumarkt an der Raab, um das nötige Know-How zu erlernen, diesem traditionsreichen Verein aus einer Krise zu verhelfen. Ein neues Nutzungskonzept sollte her. Was tatsächlich dabei heraus gekommen ist, hätte ich mir damals nie träumen lassen!

Meine Abschlussarbeit war sozusagen gleichzeitig auch der Beginn meiner Zukunft: ein Buch, das die eindrucksvolle Geschichte des Künstlerdorfes dokumentiert und das dem Künstlerdorf und mir international Tore und Türen öffnet.

Mit einigen meiner ehemaligen StudienkollegInnen habe ich seither in diversen Projekten zusammen gearbeitet. Das Netzwerk funktioniert einfach!

Von da an ergab sich alles wie von selbst und der Schritt in die Selbständigkeit war eine logische Folge.

Meine Tätigkeitsbereiche mehr››

Meine Projekte mehr››

Meine Publikationen mehr››

www.kulturundkommunikation.at

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