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Kategorie: 22. Juni: Lunch Lecture mit Karin Wolf: So kriegen Sie den Job!

22. Juni: Lunch Lecture mit Karin Wolf: So kriegen Sie den Job!

Wissenswertes für Ihre Karriere in der Kultur

Steigern Sie Ihre Erfolgschancen, indem Sie sich nur auf Jobs bewerben, die wirklich Ihren Kernkompetenzen und Ihren Karrierezielen entsprechen. Überprüfen Sie, ob in Ihrem Lebenslauf jene Kompetenzen und Erfahrungen klar hervortreten, die in der Stellenausschreibung genannt werden. Im Bewerbungsgespräch stehen Sie vor der Herausforderung, sich selbst positiv darzustellen und Ihre beruflichen Erfolge selbstbewusst und anhand von Beispielen aufzuzählen. Karin Wolf gibt Ihnen dazu zahlreiche praktische Tipps und beantwortet Ihre Fragen.

Die Lunch Lecture ist eine Online-Veranstaltung via Zoom, die am 22. Juni um 13.00 Uhr stattfindet. Die Teilnahme ist kostenlos, bitte registrieren Sie sich HIER dafür! Der Teilnahmelink wird Ihnen kurz vor der Veranstaltung zugeschickt. (Bitte überprüfen Sie auch Ihren Spam/Junk-Ordner!)

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kulturkonzepte-Team

Foto: Randy Tarampi | Unsplash

Foto: Randy Tarampi | Unsplash
Foto: Randy Tarampi | Unsplash
Kategorie: 20. April: Lunch Lecture mit Karin Wolf: So überzeugen Sie im Bewerbungsgespräch

20. April: Lunch Lecture mit Karin Wolf: So überzeugen Sie im Bewerbungsgespräch

Wissenswertes für Ihre Karriere in der Kultur

Karin Wolf widmet sich regelmäßig aktuellen Fragen der Karriereplanung in der Kultur und gibt konkrete Anregungen und Hilfestellungen. Diesmal zeigt sie, warum die Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch die halbe Miete ist und wie Sie im Gespräch selbst Ihre Kompetenzen gut zeigen können. Finden Sie den roten Faden in Ihrer beruflichen Entwicklung und formulieren Sie überzeugende Argumente, warum Sie die/der Richtige für den Job sind.

Die Lunch Lecture ist eine Online-Veranstaltung via zoom, die am 20. April um 13.00 Uhr stattfindet. Die Teilnahme ist kostenlos, bitte registrieren Sie sich HIER dafür an! Der Teilnahmelink wird Ihnen kurz vor der Veranstaltung zugeschickt (Bitte überprüfen sie auch Ihren Spam/Junk-Ordner!)

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kulturkonzepte-Team

Foto: Marten Newhall | Unsplash

 

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Foto: Marten Newhall | Unsplash
Kategorie: Wie finde ich meinen persönlichen Führungsstil?

Wie finde ich meinen persönlichen Führungsstil?

Karin Wolf hat drei Anregungen, wie Sie sich als Führungskraft weiterentwickeln können.

Führen in der Kultur ist nicht immer einfach. In Karrierecoachings und Seminaren stellen mir Menschen mit Führungspositionen in Kulturbetrieben viele Fragen: Wie delegiere ich Aufgaben, wenn ich mich in einer flachen Hierarchie befinde? Wie kann ich Druck in meinem Team reduzieren? Ist es meine Aufgabe, die  Mitarbeiter:innen eher zu fordern oder zu fördern? Diese und ähnliche Themen beschäftigen junge Führungskräfte ebenso wie jene mit jahrelanger Erfahrung. Typisch für Kulturorganisationen ist ein sehr freundschaftlicher Umgang miteinander, mit der Konsequenz, dass Privates und Berufliches verschwimmen. Jobdescriptions sind oft zu wenig spezifisch und beschreiben die Verantwortlichkeiten nicht ausreichend.

Klarheit über Position, Funktion und Rolle

Die klare Differenzierung von Position, Funktion und Rolle ist ein Schlüssel zur wirksamen Führung.

Die Position steht im Organigramm und bezeichnet den formalen Platz, den Sie in ihrer Organisation einnehmen: Ausstellungsmanagement, Kommunikation, Audience Development & Kulturvermittlung.

Die Funktion beschreibt den Zweck und die inhaltlichen Aufgaben, die mit dieser Position verbunden sind. Bezeichnungen wie Leitung Marketing oder Titel wie Abteilungsleiter:in legen den Verantwortungsbereich fest. Meist sind die Beschreibungen eher allgemein gehalten und lassen einiges an Interpretation zu.  Während Position und Funktion vorgegeben sind, haben Sie bei der Rolle mehr Gestaltungsspielraum. Die Frage “Was ist meine Rolle als Führungskraft?”  bzw. „Wer bin ich (hier, in dieser Situation) und was soll und darf ich (hier, in dieser Situation) tun?!“ klären Sie in Ihrem Führungsumfeld. Diese Klärungsprozesse sind Teil des Führungsgeschäfts.

Das Menschenbild in meiner Organisation

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, mit welchem Menschenbild in Ihrer Organisation gearbeitet wird? Sind Mitarbeiter:innen unmündige Kinder, die man beschützen und denen man schwierige Entscheidungen abnehmen muss?  Oder gibt es das Bild vom Leitwolf, dem das Rudel folgt? Gilt das Gesetz des Stärkeren? Oder ist die Organisation eine Familie oder Freund:innengruppe, bei der sich alle auf Augenhöhe begegnen und unterstützen möchten? Mit welcher Haltung treten Sie selbst an Ihr Team heran? Und welches Bild von Führung projizieren die Mitarbeiter:innen auf Sie? Die Beschäftigung mit diesen Fragen kann Ihnen konkrete Anhaltspunkte zur Lösung von Konflikten und Missverständnissen geben.

Die eigenen Stärken kennen und einsetzen

Erfolgreiche Führungskräfte sind im Umgang mit Ihren Mitarbeiter:innen authentisch und wenden Techniken und Methoden an, die Ihrer Persönlichkeit und auch Ihren Stärken entsprechen. Jede Führungskraft ist anders. Am Anfang steht also die Selbsterkenntnis: was zeichnet Sie aus, was machen Sie gern und welche persönlichen Eigenschaften bringen Sie, Ihr Team und Ihre Organisation weiter? Je nach Typ kann das z.B. visionäres Denken, klares Kommunizieren, Empathie oder pragmatische Unerschütterlichkeit sein.  Nehmen Sie sich Zeit, sich mit diesen Fragen auseinander zu setzen, beobachten Sie sich selbst und suchen Sie das Gespräch mit Menschen Ihres Vertrauens, die Sie gut kennen. Manchmal gibt es aufschlussreiche Unterschiede zwischen dem Selbst- und Fremdbild.

Möchten Sie noch tiefer ins Thema eintauchen und konkret an Ihrem Führungsstil arbeiten?  Besuchen Sie das nächste kostenlose Update: „Volle Führungskraft voraus“ am 6. April um 13:00 und sichern Sie sich Ihren Platz im Online-Seminar „Führen kompakt“ am 27. April 15:00 – 18:00.

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Foto: Martin Anger
Kategorie: Ich bin auf der Seite der Möglichmacher – Absolventin Anita Koukal, WerkSchau

Ich bin auf der Seite der Möglichmacher – Absolventin Anita Koukal, WerkSchau

Ich will möglich machen. – Absolventin Anita Koukal, WerkSchau

Ich habe 2020 den Lehrgang Kulturvermittlung begonnen, weil ich Kunst und Kinder zusammenbringen will. – Und das nicht nur in kleinen, der Vermittlung gegenüber sehr aufgeschlossenen Gruppen, wie ich es seit vielen Jahren selbst tue, sondern auf der Seite der Möglichmacher. Mein Ziel: Vielen, vor allem auch chancenbenachteiligten Kindern eine inspirierende Begegnung und praktische Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur zur ermöglichen.

Als Pädagogin, Kommunikationsberaterin und Obfrau des Vereins WerkSchau entwickle ich partizipative Vermittlungskonzepte für Kinder und Familien.

Im Rahmen des Lehrgangs habe ich das ABC Atelier, eine mehrtägige Workshopreihe für Kinder im Volksschulalter, konzipiert und erfolgreich umgesetzt.

ABC Atelier – buchstäblich erlesene Sprach-Bastel-Workshops zu ABC Büchern

Im ABC Atelier erleben Kinder anhand ausgewählter ABC Bücher herausragende Bild- und Textkunst sowie Freude am eigenen Sprach- und Gestaltungsgeschick. Die individuellen Buchstabengeschichten verbinden sich zu einem großen gemeinsamen Ganzen, einem Klassen-ABC Buch, das professionell gebunden und gedruckt werden kann.

Foto: werkschau.at

Wie laufen die Workshops ab und wie kann man sie buchen?

Ich komme direkt in den Kindergarten oder das Klassenzimmer und stelle beispielsweise das ABC Buch „Die Kürbiskatze kocht Kirschkompott“ des vielfach preisgekrönten österreichischen Künstlerduos Elisabeth Steinkellner und Michael Roher vor. Das Buch erzählt von teils fantastischen Tieren und ihren ebenso außergewöhnlichen Essgewohnheiten. Die einzelnen Buchstabengeschichten sind kurz und in Stabreimform geschrieben. Zum Buchstaben A steht etwa „Akrobatische Affen haben abends um acht Appetit auf Apfelmus mit Ananas.“ Weiter geht es dann mit „Bruder Brombärius“. Dieser bäckt Butterkekse, brät Bananen, braut Bier – und beichtet hinterher alles.

Foto: werkschau.at

Die Alliterationen sind oft witzig und regen an, über das Erzählte zu sprechen, eigene Mini-Geschichten zu erfinden. Im Workshop entwickeln die Kinder zu jeweils einem Buchstaben eigene Stabreime und Illustrationen. Diese Einzelarbeiten werden dann von mir gesammelt, am Computer bearbeitet und zu einem echten Buch gebunden.

Die Gestaltung eines Klassen-ABC Buchs ist etwas sehr Verbindendes und ein ganz besonderes Andenken an die Volksschulzeit.

Weitere Infos und Buchung: www.werkschau.at

Foto: werkschau.at
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Foto: Anita Koukal (privat)
Kategorie: 16. März: Lunch Lecture mit Karin Wolf: Souverän übers Gehalt verhandeln

16. März: Lunch Lecture mit Karin Wolf: Souverän übers Gehalt verhandeln

Wissenswertes für Ihre Karriere in der Kultur von Karin Wolf

Über Geld und vor allem über Honorare redet man nicht? In der Kultur derzeit schon: Fair Pay ist ein Thema, das auch in der Förderpolitik angekommen ist. Karin Wolf betrachtet das Thema im Kontext von Gehaltsverhandlungen. Wie beantworten Sie im Bewerbungsgespräch die berühmte Frage nach Ihren Gehaltsvorstellungen und wie formulieren Sie am besten Ihrem / Ihrer Vorgesetzen gegenüber Ihren Wunsch nach Gehaltserhöhung?

Die Lunch Lecture ist eine Online-Veranstaltung via zoom, die am 16. März um 13.00 Uhr stattfindet. Die Teilnahme ist kostenlos, bitte registrieren Sie sich HIER dafür an! Der Teilnahmelink wird Ihnen kurz vor der Veranstaltung zugeschickt (Bitte überprüfen sie auch Ihren Spam/Junk-Ordner!)

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kulturkonzepte-Team

Foto: Ibrahim Boran | Unsplash

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Foto: Ibrahim Boran | Unsplash
Kategorie: 9. März: Bauen Sie Ihre eigene Karriereleiter

9. März: Bauen Sie Ihre eigene Karriereleiter

Update: Themen und Trends für Führungskräfte in der Kultur

Das Arbeitsfeld Kultur ist in Bewegung. Der Kultursektor befindet sich in ständiger Transformation und das macht die Karriereplanung nicht einfacher. Karin Wolf stellt ihr Bild der individuellen Karriereleiter vor, mit der Sie Interesse, Wissen, Erfahrung und Kontakte so auf einander abstimmen, dass Sie Ihre Karriere in jeder Phase proaktiv entwickeln können. Holen Sie sich praktische Tipps, wie Karriereplanung unter den erschwerten Bedingungen funktionieren kann.

Kulturkonzepte-Update ist eine Online-Veranstaltung via Zoom. Die Teilnahme ist kostenlos, bitte registrieren Sie sich HIER dafür! Der Teilnahmelink wird Ihnen kurz vor der Veranstaltung zugeschickt (Bitte überprüfen Sie auch Ihren Spam/Junk-Ordner!)

Möchten Sie das Thema vertiefen? Sichern Sie sich Ihren Platz im kompakten dreistündigen Online-Seminar am 16.3. „Karriereplanung kompakt“. Lernen Sie die drei Schritte der Karriereplanung kennen und schärfen Sie im Austausch mit der Dozentin und den Kolleg:innen im Seminar Ihre Karriereziele. Bringen Sie Ihre individuellen Fragen ins Seminar mit und holen Sie sich Motivation und Stärkung für die Umsetzung Ihrer beruflichen Pläne. Weitere Seminare finden Sie im Programm Kulturmanagement pro+ für Menschen mit Führungsaufgaben in Kulturbetrieben aller Sparten und Größen.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kulturkonzepte-Team

Foto: David Everett Strickler | Unsplash

Foto: David Everett-Strickler | Unsplash
Foto: David Everett-Strickler | Unsplash
Kategorie: So wird Ihre Eröffnungsrede ein Erfolg!

So wird Ihre Eröffnungsrede ein Erfolg!

3 Tipps von Karin Wolf

Jetzt, wo das Kulturleben wieder in Präsenz stattfindet, wird es auch wieder mehr Eröffnungsreden geben. Karin Wolf hält am 22.2. das Seminar „Kurzweilige und informative Ansprachen halten“. Hier können Sie schon einmal ins Thema hineinschnuppern.

Ist Ihnen das auch schon passiert: Sie besuchen eine Eröffnung und hoffen, dass die Ansprachen nicht allzu lange dauern? Und dann fühlen Sie sich die nächsten 50 Minuten als wären Sie in Geiselhaft, weil es unhöflich wäre, raus zu gehen. Oder Sie halten selbst eine Ansprache und merken nach kurzer Zeit, dass es unruhig wird im Publikum. Sie werden nervös, sprechen schneller und sind selbst erleichtert, als Sie die Schlussworte sprechen und das Buffet eröffnen dürfen. Hier sind drei praktische Tipps, die Sie beachten können, wenn Sie in Zukunft Ihr Publikum und sich selbst unterhalten möchten.

1. Stark beginnen

Zum Thema „Stark beginnen“ lässt sich viel sagen, denn der Anfang ist ein ganz essentieller Moment Ihrer Ansprache. Die Menschen sind interessiert und neugierig auf das was kommt und alle Aufmerksamkeit ist auf Sie gerichtet. Verspielen Sie diesen Moment nicht! Die Worte, die Sie jetzt sprechen, bleiben in Erinnerung. Welche Botschaft, welche Information möchten Sie weitergeben? Stellen Sie sich mit Ihrem Namen und Ihrer Position vor und vielleicht auch mit einer kurzen Vorschau, worüber Sie sprechen werden. Ein starker Beginn muss aber kein rhetorischer Paukenschlag sein. Stellen Sie sich vor das Publikum, schauen Sie entspannt in die Runde und beginnen Sie erst zu sprechen, wenn die Gespräche im Hintergrund stoppen und alle Augen auf Sie gerichtet sind. Das ist auch ein starker Beginn.

2. Frei sprechen

Eine Ansprache ist keine Lesung, sondern eine wunderbare Möglichkeit, mit dem Publikum in Kontakt zu kommen. Wer einen Text vorliest, hat den Blick die meiste Zeit aufs Manuskript gerichtet und entfernt sich immer mehr von den Zuhörer:innen. Einen geschriebenen Text auswendig zu lernen, ist übrigens auch keine gute Lösung. Schreiben Sie den Text einmal auf und lesen Sie ihn immer wieder durch.  Verinnerlichen Sie die Hauptaussagen und kürzen Sie das Geschriebene in mehreren Etappen. Am Ende haben Sie ein paar Kärtchen mit Stichworten, die Ihnen die Sicherheit geben, nichts zu vergessen und Namen und Daten korrekt zu nennen.

3. Vorbereiten und üben

Gute Redner:innen sind keine Ausnahmetalente, sondern sie bereiten sich gut auf Ihre Auftritte vor. Je mehr Erfahrung man hat, umso kürzer wird die Vorbereitungszeit und irgendwann fällt es einem dann auch leicht, spontan etwas zu sagen. Der Weg dahin führt über eine gute Vorbereitung, für die Sie sich auch ausreichend Zeit nehmen sollten. Schreiben Sie Ihre Kärtchen nicht ein paar Stunden vor der Ansprache, sondern eine Woche vorher. Sprechen Sie Ihren Text (frei!) mehrmals laut vor dem Spiegel oder vor Kolleg:innen oder Freund:innen, damit Sie auch ein Gefühl für die Länge Ihres Redebeitrags bekommen. Je besser vorbereitet, desto weniger Lampenfieber und das tut einer Rede auch gut.

Möchten Sie sich noch mehr Tipps bekommen, z.B. wie Sie gut mit der Zeit umgehen, wie Sie ihr Publikum direkt ansprechen und wie Sie mit der eigenen Nervosität umgehen? Besuchen Sie mein Online Seminar am 22.2. um 15:00 -18:00 Uhr: “Kurzweilige und informative Ansprachen halten“. Holen Sie sich Impulse zum Thema und tauschen Sie Erfahrungen mit KollegInnen aus allen Sparten aus.

Infos und Anmeldung HIER.

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Foto: Tonik | Unsplash
Kategorie: 3. Februar: Online-Info-Workshop „Karrierechancen in der Kultur“

3. Februar: Online-Info-Workshop „Karrierechancen in der Kultur“

Online-Info-Workshop zum Programm des Instituts für Kulturkonzepte am 3. Februar von 13.00-15.00 Uhr

In diesem Workshop beantworten wir Ihre Fragen zur Berufstätigkeit in der Kultur und zu unserem Programm. Sie schärfen Ihre beruflichen Entwicklungsziele und starten informiert und motiviert ins Jahr 2022.

13:00 – 14:00 Warum hilft Weiterbildung in der Pandemie?

Die Lehrgangsleiterinnen Susanne Kappeler-Niederwieser und Andrea Zsutty teilen ihre Einschätzungen und Beobachtungen über neue Anforderungen im Kulturmanagement und in der Kulturvermittlung. Die Erfahrungen der letzten beiden Jahren zeigen, dass die Teilnehmer:innen zusätzlich zur Weiterbildung auch vom Austausch mit Kolleg:innen profitieren. Ein Lehrgangsbesuch gibt über einen bestimmten Zeitraum hinweg, Stabilität und Planbarkeit.

14:00- 15:00 Welche Kompetenzen und Skills sind jetzt wichtig?

Karin Wolf begleitet seit vielen Jahren Menschen bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer beruflichen Pläne im Kultursektor. Sie gibt praktische Anregungen, wie man sich gut auf berufliche Veränderungen vorbereiten kann und vor allem, welche Kompetenzen und Fähigkeiten besonders gefragt sein werden.

Der Info-Workshop ist eine Online-Veranstaltung via zoom.
Die Teilnahme am Info-Workshop ist kostenlos, bitte registrieren Sie sich HIER an. Der Teilnahmelink wird Ihnen kurz vor der Veranstaltung zugeschickt (Bitte überprüfen Sie auch Ihren Spam/Junk-Ordner!)

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kulturkonzepte-Team

Foto: Unsplash

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Foto: MK S | Unsplash
Kategorie: So pflegen und vergrößern Sie Ihr Netzwerk

So pflegen und vergrößern Sie Ihr Netzwerk

3 Tipps von Karin Wolf

Wo würden Sie auf einer Skala von 1-10 Ihre Networking-Skills einordnen? Halten Sie sich für eine 1 die dem Ganzen eher skeptisch gegenüber steht und zugleich denkt, es wäre aber schon notwendig? Oder sind sie eine 10 und schaffen es sogar in der Pandemie neue Kontakte zu knüpfen und Ihre bestehenden zu pflegen? Fest steht, im Kultursektor ist Netzwerken ein Erfolgsfaktor. Die gute Nachricht: Netzwerken ist kein Ausnahme-Talent, das nur einige Auserwählte besitzen. Wenn Sie grundsätzlich an Menschen interessiert sind und Freude am Austausch mit anderen haben, dann können Sie auch netzwerken.

Tipp 1: Gehen Sie mit einer positiven Einstellung ans Netzwerken heran

Was hält Menschen davon ab, proaktiv Kontakt mit anderen aufzunehmen? Folgende Erklärungen höre ich immer wieder und ich biete dann umgehend eine Umformulierung an. Ein Erfolgsfaktor fürs Netzwerken ist eine realistische und positive Einstellung sich selbst gegenüber. Wenn Sie also Ihre Haltung kritisch überprüfen und bereit sind, sie zu verändern, können Sie im nächsten Schritt konkrete Techniken und Methoden erlernen.

Statt: „Ich weiß nicht, wie ich ein Gespräch beginnen/beenden kann.“
Besser: „Ich interessiere mich dafür, was andere Menschen erleben/wissen.“

Statt: „Ich möchte nicht aufdringlich/lästig/langweilig sein.“
Besser: Ich bin ein höflicher, freundlicher Mensch.“

Statt: Ich kenne keine wichtigen/prominenten/einflussreichen Menschen.“
Besser: „Ich kenne Menschen, deren Meinung/Arbeitsweise/Kompetenz ich schätze.“

Tipp 2: Machen Sie eine Bestandsaufnahme Ihres bestehenden Netzwerkes

Es geht im ersten Schritt gar nicht darum, Zugang zu einem bestehenden Netzwerk zu finden. Beginnen Sie mit dem Netzwerk, das Sie schon haben. Das sind jene Menschen, mit denen Sie im Laufe Ihres Berufslebens oder sogar schon im Studium gut und gerne zusammen gearbeitet haben. Das können einmalige Begegnungen sein oder mehrjährige berufliche Kooperationen.  Nehmen Sie sich Zeit und machen Sie eine Liste von diesen Menschen, meist tauchen dann aus der Erinnerung Namen und Gesichter auf, an die Sie gerne zurückdenken. Wie sind Sie mit Ihrem Netzwerk in den letzten Jahren umgegangen? Mit wem haben Sie Kontakt gehalten, wen haben Sie aus den Augen verloren, mit wem würden Sie sich gerne wieder austauschen? Das schöne am Netzwerken ist, dass die Zeit, die zwischen zwei Begegnungen liegt, nicht relevant ist. Sei brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn Sie sich nach Jahren wieder bei jemanden melden. Gehen Sie von sich selbst aus: wahrscheinlich freuen Sie sich und sind neugierig, wenn Sie nach langer Zeit von jemandem hören, mit dem Sie gerne zusammen gearbeitet haben.

Tipp 3: Schaffen Sie Gelegenheiten

Diese Liste an Kontakten können Sie dann gleich zum aktiven Netzwerken nutzen: Verabreden Sie sich mit Menschen auf einen Zoom-Kaffee oder gehen Sie spazieren. Mit welcher Begründung? Sich gegenseitig auf dem Laufenden halten und Strategien im Umgang mit den Herausforderungen der Pandemie austauschen. 30 Minuten reichen dafür und sind auch eine willkommen Abwechslung. Oder bringen Sie  Menschen aus Ihrem Netzwerk, die einander noch nicht kennen, zusammen. Organisieren Sie ein Online-Treffen und laden Sie dazu zwei oder drei Menschen ein, je nachdem, wie sicher Sie im Moderieren sind. Motto für die Einladung: Ihr solltet Euch kennenlernen!

Möchten Sie mehr praktische Methoden zum Thema Netzwerken bekommen? Besuchen Sie mein Online Seminar am 26. Jänner von 15:00 -18:00 Uhr Berufliche Kontakte knüpfen und pflegen“. Holen Sie sich Impulse, die Ihnen das Netzwerken erleichtern und tauschen Sie Erfahrungen mit KollegInnen aus allen Sparten aus. Infos und Anmeldung HIER.

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Foto: Federica Campanaro | Unsplash
Kategorie: 19. Jänner: Lunch Lecture mit Karin Wolf: Die Dos & Don’ts der Karriereplanung

19. Jänner: Lunch Lecture mit Karin Wolf: Die Dos & Don’ts der Karriereplanung

Wissenswertes für Ihre Karriere in der Kultur von Karin Wolf

Welche Auswirkungen hat Corona auf die KulturmanagerInnen und KulturvermittlerInnen, worauf müssen sich diese Berufsgruppen einstellen und wie können sie sich bestmöglich auf neue Herausforderungen vorbereiten?

In dieser Lunch Lecture teilt Karin Wolf ihre Überlegungen, wie Sie Ihre Karriereplanung den erschwerten Bedingungen so anpassen, dass sie zum Erfolg führt. Holen Sie sich praktische Anregungen, wie Sie Ihre Karriere oder Ihre Projekte planen, auch wenn die Rahmenbedingungen gerade keine langfristige Perspektive zulassen. Auch wenn alle immer noch „auf Sicht“ fahren, soll Sie das nicht davon abhalten, wirkungsvolle Schritte in Richtung berufliche Zukunft zu setzen.

Die Lunch Lecture ist eine Online-Veranstaltung via zoom, die am 19. Jänner um 13.00 Uhr stattfindet. Die Teilnahme ist kostenlos, bitte melden Sie sich HIER dafür an! Der Teilnahmelink wird Ihnen kurz vor der Veranstaltung zugeschickt (Bitte überprüfen sie auch Ihren Spam/Junk-Ordner!)

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kulturkonzepte-Team

Foto: Cathry Lavery | Unsplash

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Foto: Cathryn Lavery | Unsplash

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