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Kategorie: 21. September: Online-Info-Workshop „So tickt der Arbeitsmarkt Kultur“

21. September: Online-Info-Workshop „So tickt der Arbeitsmarkt Kultur“

Online-Info-Workshop zum Programm des Instituts für Kulturkonzepte am 21. September von 15.00-18.00 Uhr

Informieren Sie sich über Jobchancen und Karriereplanung in der Kultur und lernen Sie das Programm und das Team des Instituts für Kulturkonzepte kennen! Unser Anliegen ist es, Ihnen Orientierung zu geben und Expert:innen-Wissen mit Ihnen zu teilen.

PROGRAMM

15.00 -16.00 Impulsvortrag Karin Wolf: „So tickt der Arbeitsmarkt Kultur“
Sie lernen die aktuellen Trends und Entwicklungen im Sektor kennen und erhalten praktische Tipps für Ihre berufliche Weiterentwicklung.

16.00 – 18.00 Warum Weiterbildung gerade in unsicheren Zeiten Stabilität gibt
Die Lehrgangsleiterinnen Andrea Zsutty und Susanne Kappeler-Niederwieser stellen Ihnen das besondere modulare System unserer beiden Lehrgänge Kulturmanagement und Kulturvermittlung im Detail vor. Sie beantworten Ihre individuellen Fragen und geben Ihnen eine gute Einschätzung, was Ihnen ein Lehrgangsbesuch konkret bringen kann.

Der Info-Workshop ist eine Online-Veranstaltung via Zoom. Die Teilnahme ist kostenlos, bitte registrieren Sie sich HIER dafür! Der Teilnahmelink wird Ihnen kurz vor der Veranstaltung zugeschickt. (Bitte überprüfen Sie auch Ihren Spam/Junk-Ordner!)

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kulturkonzepte-Team

Foto: Brooke Cagle | Unsplash

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Foto: Brooke Cagle | Unsplash
Kategorie: Musik und Theater haben mich als Person geformt – Absolvent Martin Gratzer

Musik und Theater haben mich als Person geformt – Absolvent Martin Gratzer

Martin Gratzer hat Ende 2021 den Lehrgang Kulturmanagement erfolgreich abgeschlossen und im Rahmen dessen das Projekt „Sounds great!“ Jugendliche und junge Erwachsene aus unserer Region/Stadt/Gemeinde im Rampenlicht ausgearbeitet.

Seit 1985 bin ich berufstätig. Ebenso lange beschäftige ich mich außerberuflich mit Musik und Theater. Das hat mich als Person geformt.
Mein Beruf hatte damit nichts zu tun. Nach einer kaufmännischen Ausbildung in der Bankenbranche wechselte ich in die weite Welt der IT.
Außerberuflich hielt ich nach wie vor am Theater fest. In 15 Jahren im außerberuflichen Theater hatte ich viele Positionen inne.

Als politisch engagierter Mensch war ich im Ausschuss für Kultur ehrenamtlich für die Organisation von Veranstaltungen auf kommunaler Ebene zuständig. Mit der laienhaften Planung und Durchführung war ich aber nie so richtig zufrieden. Aktuell engagiere ich mich in einem kleinen Kulturverein, Konzerte, Kabarett, Kino.

Foto: Martin Gratzer © Adrian Biatel (adrianbiatel.com)

In der Pandemie merkte ich, wie sehr mir die Kultur fehlte. Ich nahm dies als Zeichen, tätig zu werden. Bei Online-Recherchen stieß ich dann auf das Institut für Kulturkonzepte. Dass alle Seminare notgedrungen online angeboten wurden, war für mich als Vorarlberger ein Segen. Ich nahm also teil.

Im Lehrgang konnte ich einerseits von den Experten*innen professionelle Kulturorganisation lernen und andererseits von den Erfahrungen der Kommilitonen*innen profitieren.

Meine Projektidee – eine professionelle Bühne zu schaffen für junge talentierte Musiker*innen aus der Region – habe ich im Lehrgang ausgearbeitet und fertig gestellt. Ein erster Termin zur Präsentation des Konzepts beim zuständigen Gremium steht an, Kontakte zu Fördergebern sind hergestellt.

Ich denke, man muss von seiner Idee überzeugt sein, Mut haben, Risken eingehen und: handeln.
Meine Zukunftsideen sind eine Freilichtbühne in einer Kiesgrube. Und ein Kabarettprogramm. Und es gibt einige Songs, die produziert werden wollen.

Das Coaching am Institut hat mir dabei geholfen, meinen Horizont zu erweitern. Die Möglichkeit, Kulturmanagement nebenberuflich auszuüben, nahm dabei Gestalt an. Und ich habe erfahren, dass auch in Kulturbetrieben kaufmännische Fähigkeiten gefragt sind. Ein Plus für mich.

Der Lehrgang war eine gute Entscheidung und hat mir wertvolle Kontakte beschert.

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Foto: Martin Gratzer © Birgit Kupsch (https://www.mein-herzblut.at/
Kategorie: Wenn Agilität auf Kulturmanagement in Krisenzeiten trifft – Absolventin Nadja Köffler

Wenn Agilität auf Kulturmanagement in Krisenzeiten trifft – Absolventin Nadja Köffler

Wenn Agilität auf Kulturmanagement in Krisenzeiten trifft – Absolventin Nadja Köffler

Ich bewege mich zwischen den Welten und sehe mich als jemand, der in diesem Zwischenraum zu vermitteln versucht, um Neues zu schaffen. Das mache ich, indem ich Grenzen aufspüre und sie beweglich mache. In meinen Projekten habe ich öfters unterschiedliche Bereiche und Personen zusammengeführt (z.B. wissenschaftliche und künstlerische Ansätze), sodass sich aus der Spannung der Unterschiedlichkeit, kreative Räume für Veränderung aufgetan haben. So habe ich z.B. in Zusammenarbeit mit dolomitenstadt.at und der Ostkreuzschule für Fotografie (OKS) in Berlin ein Artist-in-Residence-Programm konzipiert und inhaltlich geleitet, bei dem 7 Fotograf*innen mit Wohnsitz in Berlin nach Osttirol eingeladen wurden, um mit ihrem kosmopolitischen Hintergrund einen frischen Blick auf eine alpine Region zu werfen. Dabei sind sehr spannende Geschichten entstanden, die Facetten von Osttirol freilegen, die sonst eventuell ungesehen geblieben wären. Ein Buch zu diesem Projekt wird Anfang nächsten Jahres in der Reihe schneeblind (innsbruck university press) erscheinen.

Neben einer Hochschulbildung in Medienwissenschaft, Bildungs- und Kulturwissenschaft habe ich „Bildredaktion“ an der OKS in Berlin studiert oder „Arts and International Cooperation“ an der Zürcher Hochschule der Künste. Folglich bin ich die Transdisziplinarität in persona, was es nicht immer leicht macht, denn man fühlt sich nirgendwo recht zugehörig, sondern verweilt in einem sonderbaren Dazwischen.

In den letzten Jahren habe ich für unterschiedliche Kultureinrichtungen gearbeitet, wie unter anderem für den Deutschen Jugendfotopreis (DJF) oder den interkulturellen Verein ipsum. Diesjährig kuratierte ich für den DJF zusammen mit zwei geschätzten Kolleg*innen die Ausstellung „WE_Love- 60 Jahre Deutscher Jugendfotopreis“ – Das hieß 10.000 Bilder sichten, Highlights auswählen und in eine vernünftige Ordnung zum Thema „jugendliche Beziehungen und Liebe“ bringen. Die Fotografie und die Auseinandersetzung damit begeistert mich auf besondere Art und Weise, sodass ich dieses Jahr in die Jury des Deutschen Jugendfotopreises bestellt wurde und seit letztem Jahr berufenes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie bin. Ich fotografiere auch leidenschaftlich selbst.

Foto: Nadja Köffler / Jordanien © privat

Mein beruflicher Werdegang ist genauso farbenfroh wie meine Persönlichkeit, man kann mich in keine Schublade stecken. Zurzeit arbeite ich hauptberuflich als Hochschulprofessorin für Kulturelle Bildung an der KPH Edith Stein und bilde angehende Lehrer*innen, Elementar- und Sozialpädagog*innen aus. Ich bin in meiner dozierenden Tätigkeit recht unkonventionell, so schule ich die Wahrnehmung meiner Studierenden beispielsweise im Rahmen von Beobachtungen des nächtlichen Sternenhimmels.

Meine Freund*innen vergleichen mich manchmal mit einem Chamäleon, weil ich mich rasch an neue Begebenheiten anpassen kann, agil und recht wandlungsfähig bin. Mein Projekt, das ich am Institut für Kulturkonzepte umgesetzt habe, greift diesen Aspekt auf. Zuerst wollte ich „spacegaze“ vorantreiben, einen virtuellen Begegnungsraum der über weltraumassoziierte Phänomene Perspektivenwechsel anregen soll. Eine Reise zu den unterschiedlichen Planetarien der Welt war geplant und ein Blog sollte dazu eingerichtet werden, um meine Erlebnisse zu teilen. Die weltweite Pandemie und der Ukrainekrieg haben mir dann aber einen Strich durch die Rechnung gemacht und mich ganz woanders hingeführt. Und zwar zu STAN – einer ukrainischen Kultureinrichtung, die ein Studienkollege von mir leitet. Mit Ausbruch des Angriffskriegs hat er um Unterstützung gebeten. So haben wir innerhalb von 7 Tagen die Online-Fundraising-Kampagne #warminghandsforukraineefugees auf die Beine gestellt, bei der wir in drei Tagen über 4.000 Euro sammeln konnten und mit einer ganzen Ladung Schlafsäcke, Thermoskannen, Heizstrahler, Stromgeneratoren und Thermopads an die ukrainisch-ungarische Grenze gefahren sind. STAN hat im Westen der Ukraine Schutzquartiere für Geflüchtete wie auch Künstler*innen eingerichtet, die von dort aus über die Zustände im Land berichten sollten.

Fotos Nadja Köffler Lónya (ukrainisch-ungarische Grenze) © privat

Das war aufregend in eine völlig neue Welt einzutauchen und dabei auch noch vielen Menschen helfen zu können. Es hat auch gezeigt, wie wichtig es für Kultureinrichtungen ist am Zahn der Zeit zu bleiben und bei großen Umbrüchen mit diesen Veränderungen zu gehen. STAN setzte sich als Kultureinrichtung kurzfristig für humanitäre Hilfe ein, die erst durch internationale Unterstützung vieler Partner*innen (aus Deutschland, der Schweiz, Schweden etc.) möglich war. Das hat auch gezeigt, wie sehr der Europagedanke in Krisenzeiten durchgreift. Teil davon sein zu dürfen und international zu kooperieren hat mich sehr bewegt und mir auch gezeigt, dass in dem Fundraising-Bereich ein verborgenes Talent von mir liegt.

Die Ausbildung in „Kulturmanagement“ am Institut für Kulturkonzepte hat mich auf diesem Weg begleitet und mir die dafür notwendigen Kenntnisse (z.B. in den Seminaren „Onlinemarketing“ oder „Betriebswirtschaft für Kulturbetriebe“) vermittelt, die ich gleich im Rahmen des Projekts praktisch umsetzen konnte.

Interviews:
https://culturenaturepress.blogspot.com/2021/05/interview-hs-prof-mag-dr-nadja-koffler.html
http://oks-lab.ostkreuzschule.de/?p=31282

Homepage:
https://www.nadja-k.com/

Partner*innen:
STAN: https://stan.org.ua/
Deutscher Jugendfotopreis: https://www.jugendfotopreis.de
Ipsum: https://ipsum.at/
KPH: https://www.kph-es.at/

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Foto: Nadja Köffler © Natalia Kepesz
Kategorie: 13. Juli: Lunch Lecture mit Karin Wolf: Die 3 Kern-Kompetenzen im Kulturmanagement

13. Juli: Lunch Lecture mit Karin Wolf: Die 3 Kern-Kompetenzen im Kulturmanagement

Wissenswertes für Ihre Karriere in der Kultur

Kulturmanager:innen, die in ihrem Job erfolgreich sind, verfügen über folgende Kompetenzen: 1. Sie können in unterschiedlichen Situationen die passende Kommunikationsmethode anwenden. 2. Sie behalten bei komplexen Projekten den Überblick, weil sie Techniken der Arbeits- und Zeitplanung routiniert anwenden. 3. Sie planen und organisieren ihre Projekte strategisch.

Karin Wolf gibt Ihnen praktische Anregungen, wie Sie selbst diese Kompetenzen weiterentwickeln können und beantwortet Ihre Fragen.

Die Lunch Lecture ist eine Online-Veranstaltung via Zoom, die am 13. Juli um 13.00 Uhr stattfindet. Die Teilnahme ist kostenlos, bitte registrieren Sie sich HIER dafür! Der Teilnahmelink wird Ihnen kurz vor der Veranstaltung zugeschickt. (Bitte überprüfen Sie auch Ihren Spam/Junk-Ordner!)

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kulturkonzepte-Team

Foto: Julio Nery | pexels

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Foto: Julio Nery | Pexels
Kategorie: 22. Juni: Lunch Lecture mit Karin Wolf: So kriegen Sie den Job!

22. Juni: Lunch Lecture mit Karin Wolf: So kriegen Sie den Job!

Wissenswertes für Ihre Karriere in der Kultur

Steigern Sie Ihre Erfolgschancen, indem Sie sich nur auf Jobs bewerben, die wirklich Ihren Kernkompetenzen und Ihren Karrierezielen entsprechen. Überprüfen Sie, ob in Ihrem Lebenslauf jene Kompetenzen und Erfahrungen klar hervortreten, die in der Stellenausschreibung genannt werden. Im Bewerbungsgespräch stehen Sie vor der Herausforderung, sich selbst positiv darzustellen und Ihre beruflichen Erfolge selbstbewusst und anhand von Beispielen aufzuzählen. Karin Wolf gibt Ihnen dazu zahlreiche praktische Tipps und beantwortet Ihre Fragen.

Die Lunch Lecture ist eine Online-Veranstaltung via Zoom, die am 22. Juni um 13.00 Uhr stattfindet. Die Teilnahme ist kostenlos, bitte registrieren Sie sich HIER dafür! Der Teilnahmelink wird Ihnen kurz vor der Veranstaltung zugeschickt. (Bitte überprüfen Sie auch Ihren Spam/Junk-Ordner!)

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kulturkonzepte-Team

Foto: Randy Tarampi | Unsplash

Foto: Randy Tarampi | Unsplash
Foto: Randy Tarampi | Unsplash
Kategorie: 20. April: Lunch Lecture mit Karin Wolf: So überzeugen Sie im Bewerbungsgespräch

20. April: Lunch Lecture mit Karin Wolf: So überzeugen Sie im Bewerbungsgespräch

Wissenswertes für Ihre Karriere in der Kultur

Karin Wolf widmet sich regelmäßig aktuellen Fragen der Karriereplanung in der Kultur und gibt konkrete Anregungen und Hilfestellungen. Diesmal zeigt sie, warum die Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch die halbe Miete ist und wie Sie im Gespräch selbst Ihre Kompetenzen gut zeigen können. Finden Sie den roten Faden in Ihrer beruflichen Entwicklung und formulieren Sie überzeugende Argumente, warum Sie die/der Richtige für den Job sind.

Die Lunch Lecture ist eine Online-Veranstaltung via zoom, die am 20. April um 13.00 Uhr stattfindet. Die Teilnahme ist kostenlos, bitte registrieren Sie sich HIER dafür an! Der Teilnahmelink wird Ihnen kurz vor der Veranstaltung zugeschickt (Bitte überprüfen sie auch Ihren Spam/Junk-Ordner!)

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kulturkonzepte-Team

Foto: Marten Newhall | Unsplash

 

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Foto: Marten Newhall | Unsplash
Kategorie: Wie finde ich meinen persönlichen Führungsstil?

Wie finde ich meinen persönlichen Führungsstil?

Karin Wolf hat drei Anregungen, wie Sie sich als Führungskraft weiterentwickeln können.

Führen in der Kultur ist nicht immer einfach. In Karrierecoachings und Seminaren stellen mir Menschen mit Führungspositionen in Kulturbetrieben viele Fragen: Wie delegiere ich Aufgaben, wenn ich mich in einer flachen Hierarchie befinde? Wie kann ich Druck in meinem Team reduzieren? Ist es meine Aufgabe, die  Mitarbeiter:innen eher zu fordern oder zu fördern? Diese und ähnliche Themen beschäftigen junge Führungskräfte ebenso wie jene mit jahrelanger Erfahrung. Typisch für Kulturorganisationen ist ein sehr freundschaftlicher Umgang miteinander, mit der Konsequenz, dass Privates und Berufliches verschwimmen. Jobdescriptions sind oft zu wenig spezifisch und beschreiben die Verantwortlichkeiten nicht ausreichend.

Klarheit über Position, Funktion und Rolle

Die klare Differenzierung von Position, Funktion und Rolle ist ein Schlüssel zur wirksamen Führung.

Die Position steht im Organigramm und bezeichnet den formalen Platz, den Sie in ihrer Organisation einnehmen: Ausstellungsmanagement, Kommunikation, Audience Development & Kulturvermittlung.

Die Funktion beschreibt den Zweck und die inhaltlichen Aufgaben, die mit dieser Position verbunden sind. Bezeichnungen wie Leitung Marketing oder Titel wie Abteilungsleiter:in legen den Verantwortungsbereich fest. Meist sind die Beschreibungen eher allgemein gehalten und lassen einiges an Interpretation zu.  Während Position und Funktion vorgegeben sind, haben Sie bei der Rolle mehr Gestaltungsspielraum. Die Frage “Was ist meine Rolle als Führungskraft?”  bzw. „Wer bin ich (hier, in dieser Situation) und was soll und darf ich (hier, in dieser Situation) tun?!“ klären Sie in Ihrem Führungsumfeld. Diese Klärungsprozesse sind Teil des Führungsgeschäfts.

Das Menschenbild in meiner Organisation

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, mit welchem Menschenbild in Ihrer Organisation gearbeitet wird? Sind Mitarbeiter:innen unmündige Kinder, die man beschützen und denen man schwierige Entscheidungen abnehmen muss?  Oder gibt es das Bild vom Leitwolf, dem das Rudel folgt? Gilt das Gesetz des Stärkeren? Oder ist die Organisation eine Familie oder Freund:innengruppe, bei der sich alle auf Augenhöhe begegnen und unterstützen möchten? Mit welcher Haltung treten Sie selbst an Ihr Team heran? Und welches Bild von Führung projizieren die Mitarbeiter:innen auf Sie? Die Beschäftigung mit diesen Fragen kann Ihnen konkrete Anhaltspunkte zur Lösung von Konflikten und Missverständnissen geben.

Die eigenen Stärken kennen und einsetzen

Erfolgreiche Führungskräfte sind im Umgang mit Ihren Mitarbeiter:innen authentisch und wenden Techniken und Methoden an, die Ihrer Persönlichkeit und auch Ihren Stärken entsprechen. Jede Führungskraft ist anders. Am Anfang steht also die Selbsterkenntnis: was zeichnet Sie aus, was machen Sie gern und welche persönlichen Eigenschaften bringen Sie, Ihr Team und Ihre Organisation weiter? Je nach Typ kann das z.B. visionäres Denken, klares Kommunizieren, Empathie oder pragmatische Unerschütterlichkeit sein.  Nehmen Sie sich Zeit, sich mit diesen Fragen auseinander zu setzen, beobachten Sie sich selbst und suchen Sie das Gespräch mit Menschen Ihres Vertrauens, die Sie gut kennen. Manchmal gibt es aufschlussreiche Unterschiede zwischen dem Selbst- und Fremdbild.

Möchten Sie noch tiefer ins Thema eintauchen und konkret an Ihrem Führungsstil arbeiten?  Besuchen Sie das nächste kostenlose Update: „Volle Führungskraft voraus“ am 6. April um 13:00 und sichern Sie sich Ihren Platz im Online-Seminar „Führen kompakt“ am 27. April 15:00 – 18:00.

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Foto: Martin Anger
Kategorie: Ich bin auf der Seite der Möglichmacher – Absolventin Anita Koukal, WerkSchau

Ich bin auf der Seite der Möglichmacher – Absolventin Anita Koukal, WerkSchau

Ich will möglich machen. – Absolventin Anita Koukal, WerkSchau

Ich habe 2020 den Lehrgang Kulturvermittlung begonnen, weil ich Kunst und Kinder zusammenbringen will. – Und das nicht nur in kleinen, der Vermittlung gegenüber sehr aufgeschlossenen Gruppen, wie ich es seit vielen Jahren selbst tue, sondern auf der Seite der Möglichmacher. Mein Ziel: Vielen, vor allem auch chancenbenachteiligten Kindern eine inspirierende Begegnung und praktische Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur zur ermöglichen.

Als Pädagogin, Kommunikationsberaterin und Obfrau des Vereins WerkSchau entwickle ich partizipative Vermittlungskonzepte für Kinder und Familien.

Im Rahmen des Lehrgangs habe ich das ABC Atelier, eine mehrtägige Workshopreihe für Kinder im Volksschulalter, konzipiert und erfolgreich umgesetzt.

ABC Atelier – buchstäblich erlesene Sprach-Bastel-Workshops zu ABC Büchern

Im ABC Atelier erleben Kinder anhand ausgewählter ABC Bücher herausragende Bild- und Textkunst sowie Freude am eigenen Sprach- und Gestaltungsgeschick. Die individuellen Buchstabengeschichten verbinden sich zu einem großen gemeinsamen Ganzen, einem Klassen-ABC Buch, das professionell gebunden und gedruckt werden kann.

Foto: werkschau.at

Wie laufen die Workshops ab und wie kann man sie buchen?

Ich komme direkt in den Kindergarten oder das Klassenzimmer und stelle beispielsweise das ABC Buch „Die Kürbiskatze kocht Kirschkompott“ des vielfach preisgekrönten österreichischen Künstlerduos Elisabeth Steinkellner und Michael Roher vor. Das Buch erzählt von teils fantastischen Tieren und ihren ebenso außergewöhnlichen Essgewohnheiten. Die einzelnen Buchstabengeschichten sind kurz und in Stabreimform geschrieben. Zum Buchstaben A steht etwa „Akrobatische Affen haben abends um acht Appetit auf Apfelmus mit Ananas.“ Weiter geht es dann mit „Bruder Brombärius“. Dieser bäckt Butterkekse, brät Bananen, braut Bier – und beichtet hinterher alles.

Foto: werkschau.at

Die Alliterationen sind oft witzig und regen an, über das Erzählte zu sprechen, eigene Mini-Geschichten zu erfinden. Im Workshop entwickeln die Kinder zu jeweils einem Buchstaben eigene Stabreime und Illustrationen. Diese Einzelarbeiten werden dann von mir gesammelt, am Computer bearbeitet und zu einem echten Buch gebunden.

Die Gestaltung eines Klassen-ABC Buchs ist etwas sehr Verbindendes und ein ganz besonderes Andenken an die Volksschulzeit.

Weitere Infos und Buchung: www.werkschau.at

Foto: werkschau.at
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Foto: Anita Koukal (privat)
Kategorie: 16. März: Lunch Lecture mit Karin Wolf: Souverän übers Gehalt verhandeln

16. März: Lunch Lecture mit Karin Wolf: Souverän übers Gehalt verhandeln

Wissenswertes für Ihre Karriere in der Kultur von Karin Wolf

Über Geld und vor allem über Honorare redet man nicht? In der Kultur derzeit schon: Fair Pay ist ein Thema, das auch in der Förderpolitik angekommen ist. Karin Wolf betrachtet das Thema im Kontext von Gehaltsverhandlungen. Wie beantworten Sie im Bewerbungsgespräch die berühmte Frage nach Ihren Gehaltsvorstellungen und wie formulieren Sie am besten Ihrem / Ihrer Vorgesetzen gegenüber Ihren Wunsch nach Gehaltserhöhung?

Die Lunch Lecture ist eine Online-Veranstaltung via zoom, die am 16. März um 13.00 Uhr stattfindet. Die Teilnahme ist kostenlos, bitte registrieren Sie sich HIER dafür an! Der Teilnahmelink wird Ihnen kurz vor der Veranstaltung zugeschickt (Bitte überprüfen sie auch Ihren Spam/Junk-Ordner!)

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kulturkonzepte-Team

Foto: Ibrahim Boran | Unsplash

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Foto: Ibrahim Boran | Unsplash
Kategorie: 9. März: Bauen Sie Ihre eigene Karriereleiter

9. März: Bauen Sie Ihre eigene Karriereleiter

Update: Themen und Trends für Führungskräfte in der Kultur

Das Arbeitsfeld Kultur ist in Bewegung. Der Kultursektor befindet sich in ständiger Transformation und das macht die Karriereplanung nicht einfacher. Karin Wolf stellt ihr Bild der individuellen Karriereleiter vor, mit der Sie Interesse, Wissen, Erfahrung und Kontakte so auf einander abstimmen, dass Sie Ihre Karriere in jeder Phase proaktiv entwickeln können. Holen Sie sich praktische Tipps, wie Karriereplanung unter den erschwerten Bedingungen funktionieren kann.

Kulturkonzepte-Update ist eine Online-Veranstaltung via Zoom. Die Teilnahme ist kostenlos, bitte registrieren Sie sich HIER dafür! Der Teilnahmelink wird Ihnen kurz vor der Veranstaltung zugeschickt (Bitte überprüfen Sie auch Ihren Spam/Junk-Ordner!)

Möchten Sie das Thema vertiefen? Sichern Sie sich Ihren Platz im kompakten dreistündigen Online-Seminar am 16.3. „Karriereplanung kompakt“. Lernen Sie die drei Schritte der Karriereplanung kennen und schärfen Sie im Austausch mit der Dozentin und den Kolleg:innen im Seminar Ihre Karriereziele. Bringen Sie Ihre individuellen Fragen ins Seminar mit und holen Sie sich Motivation und Stärkung für die Umsetzung Ihrer beruflichen Pläne. Weitere Seminare finden Sie im Programm Kulturmanagement pro+ für Menschen mit Führungsaufgaben in Kulturbetrieben aller Sparten und Größen.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kulturkonzepte-Team

Foto: David Everett Strickler | Unsplash

Foto: David Everett-Strickler | Unsplash
Foto: David Everett-Strickler | Unsplash

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