Mariella Austerer-Kulla - Institut für Kulturkonzepte
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Mariella Austerer-Kulla
Foto: Marko Mestrovic

Mariella Austerer-Kulla

ist das „Adlerauge“ und das „Gedächtnis“ des Instituts. Ihr entgehen keine Tippfehler in Emails oder Drucksorten und sie merkt sich Namen und Gesichter wie keine andere. Bei Kulturkonzepte hat sie knapp nach dem Millenniumsjahr als Mitarbeiterin begonnen. Wie ihre langjährige Kollegin Birgit Feike-Kneißl hat auch sie hier schon nahezu alle Tätigkeitsbereiche durchlaufen. Nach ihrer Karenzzeit werden ab Frühling 2019 wieder viele Fäden bei ihr zusammenlaufen – von der Kommunikation mit AuftraggeberInnen und KooperationspartnerInnen bis hin zur Buchhaltung. Dabei lässt sie sich selbst in stressigen Zeiten nie aus der Ruhe bringen. Ihre Kolleginnen dürfen sich nie wundern, wenn sie vom Telefon abhebt und plötzlich Schwedisch spricht – dank ihrer skandinavischen Wurzeln kennt sie außerdem das Geheimrezept für die zimtigen Kanelbullar.

2 Fragen an Mariella Austerer-Kulla

Welchen gut gemeinten Ratschlag gibst du laut anderen viel zu oft? „Schlaf mal drüber.“

Worüber hast du besonders viel unnützes Wissen? Aktuell über Kindererziehung.

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