FAQ - Institut für Kulturkonzepte
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  • Allgemein
    • Seit wann gibt es das Institut? Welche Angebote gibt es für mich?

      Karin Wolf hat das Institut für Kulturkonzepte gemeinsam mit KollegInnen im Mai 1994 gegründet. Seitdem läuft es als Verein und bietet ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsangebot zu den Themen Kulturmanagement und Kulturvermittlung an. Wenn Sie neugierig sind, können Sie hier die Gründungsstory nachlesen.

      Für Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die in Kulturinstitutionen arbeiten, hat Karin Wolf das Programm Der neue Kulturbetrieb entwickelt. Darin bilden sich erfahrene KulturmanagerInnen in Seminaren, Inhouse-Trainings oder Coachings das ganze Jahr über fort.

      Menschen, die eigene Projekte im Kunst- und Kulturbereich verwirklichen wollen, holen sich in unseren Lehrgängen Kulturmanagement und Kulturvermittlung das theoretische und praktische Wissen. Im Lehrgang unterstützen wir sie gemeinsam mit unserem DozentInnen-Team, ihre Vorhaben professionell zu planen, zu budgetieren und zu bewerben.

      In unseren 23 0ffenen Seminaren bilden sich KulturmanagerInnen, Kulturschaffende und KünstlerInnen das ganze Jahr über zu bestimmten Themenfeldern weiter. Dabei können sie aus den Bereichen Karriereplanung, Projektmanagement, Finanzierung, Kommunikation, Personal Skills und Kulturvermittlung wählen.

      Für Studierende und junge BerufseinsteigerInnen ist unsere Sommerakademie für Kulturmanagement optimal. In den beiden Modulen Jobs & Bewerbung und Planung & Finanzierung bekommen die TeilnehmerInnen eine Grundausbildung zu Kulturmanagement.

      In Kooperation mit der Kunstuniversität Graz findet jährlich der CSC-Kompaktlehrgang Karriere mit Kunst für StudentInnen statt. In St. Pölten bieten wir in Kooperation mit dem Museumsmanagement Niederösterreich regelmäßig einzelne Seminare an.

      Das ganze Jahr über können Sie uns und unsere DozentInnen bei unseren Veranstaltungen kennenlernen: bei unseren Infoabenden zu den Lehrgängen Kulturmanagement und Kulturvermittlung, bei unserer Infofrühstück-Reihe oder unserem Kulturmanagement Tag. Dort können Sie Ihr Wissen erweitern, gemeinsam mit uns über aktuelle Themen diskutieren und sich unter KollegInnen austauschen und netzwerken.

    • Gibt es Angebote im Ausland?

      Ja, in unserem Partnerinstitut in Hamburg. Es wurde 2004 von Gesa Birnkraut gegründet und bietet europaweit Weiterbildung für KulturmanagerInnen an. Erfahrene BeraterInnen, die maßgeschneiderte Fortbildungsseminare zu allen relevanten Bereichen der Organisation und Vermarktung von Kultur konzipieren und durchführen, stehen zu Ihrer Verfügung.

    • Welche Veranstaltungen gibt es regelmäßig im Institut?

      Wir lieben es, neue Menschen kennenzulernen und miteinander zu vernetzen. Deswegen organisieren wir laufend Veranstaltungen im kleinen wie auch im großen Rahmen:

      Das Kulturkonzepte-Infofrühstück findet 4x im Jahr zu je einem konkreten Thema aus den Feldern Kulturmanagement und Kulturvermittlung statt. Dabei lernen Sie jeweils eine Dozentin/einen Dozenten persönlich kennen und das Kulturkonzepte-Team beantwortet Ihnen Ihre Fragen zu den Aus- und Weiterbildungen am Institut.

      Zu den Lehrgängen Kulturmanagement und Kulturvermittlung können Sie sich zweimal jährlich, 1x im Frühling und 1x im Herbst bei unseren Infoabenden informieren.

      Einmal im Jahr bringen wir Sie bei unserem Kulturmanagement Tag auf den neuesten Stand über Entwicklungen im Feld. In Vorträgen und Diskussionen mit ExpertInnen aus der Praxis bekommen Sie neues Fachwissen, hilfreiches Know-how für Ihren Arbeitsalltag und wertvolle Tipps für Ihren Karriereweg im Kulturbereich.

    • Mit welchen Themen beschäftigt sich das Institut inhaltlich?

      Wir sind aktuellen Entwicklungen und Trends im Kulturmanagement ständig auf der Spur – dem neuen Kulturbetrieb. Mit Menschen, die im Kulturbetrieb arbeiten tauschen wir uns regelmäßig über Veränderungen in ihrem Tätigkeitsfeld aus, wie zum Beispiel neue Anforderungen im Leadership. Die Digitalisierung in Museen, Theatern und Co haben wir gemeinsam mit Christian Henner-Fehr genau im Blick. Kritisch hinterfragen wir regelmäßig wie innovativ der Kulturbereich ist und hören beim Thema Personalentwicklung besonders genau hin.

      Das und mehr thematisieren wir im Rahmen unserer Veranstaltungen und auf unserem Blog. Schauen Sie vorbei und lesen Sie hinein!

    • Was tun KulturmanagerInnen in ihrem Job?

      KulturmanagerInnen verwirklichen Ideen an der Schnittstelle zu Kunst und Kultur. In Kulturbetrieben oder in freien Projekten sorgen sie für reibungslose Abläufe und haben ein breites Praxiswissen zu Projektmanagement, Finanzierung, Kommunikation und Teamwork.

      Machen Sie sich auf unserem Blog ein Bild davon, wie unterschiedlich die Tätigkeitsbereiche von KulturmanagerInnen sein können und lesen Sie die Kurzporträts unserer AbsolventInnen!

    • Was sind Aufgaben von KulturvermittlerInnen?

      Als KulturvermittlerIn haben Sie vielfältige Aufgaben in den Bereichen Publikums- und Kommunikationsarbeit. Sie entwickeln und koordinieren Vermittlungsprogramme und organisieren Veranstaltungen für diverse Zielgruppen.

      Dieses Berufsfeld entwickelt sich ständig weiter und wächst laufend an Aufgabenbereichen. KulturvermittlerInnen setzen sich heutzutage nicht nur mit musealen Fragestellungen auseinander, sondern nehmen die Herausforderung an, auch gesellschaftspolitische Fragen für andere verständlich und zugänglich zu machen.  VermittlerInnen werden von der Leidenschaft, Personen unterschiedlicher Altersgruppen Wissen zugänglich zu machen, angetrieben.

      Seit 11. Oktober 2017 gibt es eine offizielle Bezeichnung für das Berufsbild Kulturvermittlung. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, legen wir Ihnen diesen Artikel von Wencke Maderbacher und Sandra Malez ans Herz, den beiden UnterzeichnerInnen dieses offiziellen Dokuments.

    • Warum könnte eine Aus- oder Weiterbildung am Institut für Kulturkonzepte das Richtige für mich sein?

      Der Besuch eines Lehrgangs oder Seminars am Institut für Kulturkonzepte ist:

      — flexibel: In den Lehrgang können Sie jederzeit einsteigen. Der Beginn Ihrer Ausbildung richtet sich an Ihre individuelle Seminarauswahl und Schwerpunksetzung. Die Seminarzeiten sind mit Job & Freizeit gut vereinbar.

      — persönlich: Wir unterstützen und betreuen Sie während Ihrer gesamten Aus- und Weiterbildung am Institut.

      — praxisnah: Unser DozentInnen-Team kommt aus der Praxis und vermittelt Ihnen in den Seminaren aktuelles Know-how und die wichtigsten Entwicklungen.

      — verbindend: In den Seminaren vernetzen Sie sich laufend mit Gleichgesinnten verschiedenster Bereiche.

      — professionell: Durch wertvolles Feedback entwickeln Sie in geschütztem Rahmen Ihre Ideen zu realistischen Konzepten.

      — zielorientiert: Durch die Qualität und der Bekanntheit unserer Seminare und Lehrgänge profitieren unsere AbsolventInnen beim Erreichen ihrer persönlichen Karriereziele.

  • Vor dem Lehrgang (Bewerbung, Finanzielles und mehr)
  • Im Lehrgang Kulturmanagement und Kulturvermittlung (Aufbau, Ablauf, Fristen, etc.)
  • Abschluss der Lehrgänge Kulturmanagement und Kulturvermittlung
  • Sommerakademie für Kulturmanagement
    • An wen richtet sich die Sommerakademie?

      Die Sommerakademie für Kulturmanagement richtet sich an Studierende aller Studienrichtungen und junge BerufseinsteigerInnen, die gerne im Kulturbereich arbeiten oder eigene Projekte realisieren möchten. In der Sommerakademie können sie sich orientieren und bekommen einen guten Überblick über ihre Möglichkeiten am Arbeitsmarkt des Kulturbereichs. Außerdem können sie sich darin die wichtigsten Basics für das Organisieren und Finanzieren von Kulturprojekten holen um Kunst und Kultur aller Sparten möglich zu machen.

      Lesen Sie hier nach, worum es in der Sommerakademie 2018 gegangen ist!

    • Was ist der Unterschied zum Lehrgang oder zu den offenen Seminaren?

      Die Sommerakademie gibt einen guten Überblick über das Arbeiten im Kulturbereich und die TeilnehmerInnen erhalten ein Basiswissen zu Kulturmanagement. In den Lehrgängen Kulturmanagement und Kulturvermittlung arbeiten die TeilnehmerInnen bereits an eigenen Praxisprojekten und schreiben währenddessen an einer schriftlichen Abschlussarbeit. In der Sommerakademie werden ein Grundwissen zu Kulturmanagement, Berufserfahrung oder Projektideen nicht vorausgesetzt. Bei den offenen Seminaren ist es nützlich, eine Projektidee oder ein Projekt mitzubringen, das kann jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer aber freiwillig entscheiden. In jedem offenen Seminar bilden sich die TeilnehmerInnen punktuell zu einem ganz bestimmten Thema weiter, beispielsweise zu Kulturmarketing, Betriebswirtschaft, Zeitmanagement und vielem mehr.

    • Was sind die Anwesenheitszeiten der einzelnen Sommerakademie-Module?

      Die Anwesenheitszeiten für die Sommerakademie sind pro Modul jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10.00-16.30 Uhr und Mittwochnachmittag bei der Exkursion. Für die Sommerakademie gilt grundsätzlich Anwesenheitspflicht. Wenn eine Teilnehmerin/ein Teilnehmer mehr als 6,25 Stunden innerhalb eines Moduls fehlt, können wir leider keine Teilnahmebestätigung ausstellen.

    • Was passiert bei den Sommerakademie-Exkursionen?

      Während unserer Exkursion besuchen wir mit den TeilnehmerInnen der Sommerakademie jeweils zwei Institutionen aus dem Kunst- und Kulturbereich. Dort bekommen sie hautnah Insider-Infos von Kulturmanagement-ExpertInnen und einen Blick hinter die Kulissen. Hier können Sie nachlesen, wo wir bei den Exkursionen 2018 und 2017 waren!

    • Was habe ich mit der Teilnahme an der Sommerakademie in der Hand und wie geht es danach am Institut für mich weiter?

      Wenn eine Teilnehmerin/ein Teilnehmer beide Sommerakademie-Module absolviert, verleihen wir das Basiszertifikat für Kulturmanagement. Das unterstützt sie einerseits bei der Jobsuche und andererseits bieten wir damit die Möglichkeit, bis zum jeweiligen Jahresende auf einen der beiden Lehrgänge Kulturmanagement oder Kulturvermittlung aufzubuchen. Die beiden Module rechnen wir bei der Bewerbung für den Lehrgang mitsamt den bereits bezahlten Kosten an.

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