To-do-List Makeover - 3 Tipps für Ihren Arbeitsalltag - Kulturkonzepte-Blog
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To-do List-Makeover Kulturkonzepte
Foto: The Climate Reality Project | Unsplash
Kategorie: Der neue Kulturbetrieb To-do-List Makeover – 3 entlastende Tipps von Stella Damm 24.09.2018

Stella Damm ist Journalistin und Trainerin. Seit vielen Jahren unterrichtet sie am Institut für Kulturkonzepte zu den Themen Präsentationstechnik und Social Skills. Von 17.-18. Oktober zeigt Sie Ihnen im Seminar To-do-List Makeover einfache Methoden, die Sie im Arbeitsalltag entlasten. Versuchen Sie es doch schon vorab mit diesen 3 Tipps von Stella Damm:

Eine To-do-Liste soll helfen, nicht quälen

Sie entlastet unser Gedächtnis, schenkt uns das befriedigende Gefühl beim Abhaken, und soll uns helfen, den Überblick zu wahren. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn Ihre To-do-Liste sich zu einer Art Folterinstrument entwickelt hat, Ihnen das Gefühl gibt, nie genug getan zu haben oder nie im Leben alles erledigt zu kriegen, dann läuft was schief. Hier drei Ideen, die dabei helfen, das wieder gerade zu rücken:

1. Entlastung: Masterliste und Tagesliste

Wenn Sie eine seitenlange To-do-Liste haben, kann schon das bloße Hinschauen das Gefühl erwecken, in Arbeit unterzugehen. Führen Sie lieber eine Masterliste (am besten nach Bereichen oder Projekten unterteilt) und zusätzlich eine wesentlich kürzere Tagesliste.

Die Masterliste ist der Ort, wo Sie neue Aufgaben eintragen, die nicht sofort passieren, und wo Sie alle Aufgaben wiederfinden, die irgendwann noch erledigt werden müssen. Die Tagesliste enthält nur, was heute ansteht. Und das sollte auf ein Post-It passen.

2. „Was machst du den ganzen Tag?“ – Der Nutzen der Done-List

Vor allem, wenn Ihre Arbeit eher unstrukturiert ist, und Sie einen großen Teil des Tages auf Dinge reagieren müssen, die an Sie herangetragen werden, sollten Sie am Ende des Tages eine Erledigt-Liste schreiben. Um sich klar zu machen, was Sie alles geschafft haben. Um dem Gefühl entgegenzuwirken, dass die Zeit einfach nur so verronnen ist. Und fürs Erfolgserlebnis und die Freude.

3. Pausen

Wer in mein Seminar kommt, will eins (oder mehr) von drei Dingen: Weniger Stress, mehr Organisation, mehr Produktivität. Pausen helfen bei allen dreien. Sie verhindern, dass sich Anspannung und Müdigkeit ansammelt, sie strukturieren die Zeit und machen uns dadurch organisierter, und sie führen zu mehr Produktivität: Eine groß angelegte Studie in Skandinavien hat das Ergebnis gebracht, dass die produktivsten Mitarbeiter im Durchschnitt alle 50 Minuten 17 Minuten Pause machen. Mit anderen Worten: wenn Sie mehr Pausen machen, sich erlauben, zwischendurch ins Leere zu schauen, mit Kollegen zu tratschen, rauszugehen und Luft zu schnappen, dann werden Sie mehr geregelt kriegen, und das sogar besser machen.

Das Seminar To-do-List Makeover – Entlastung und Motivation durch gekonnte Arbeitsplanung findet von 17.-18. Oktober 2018 im Institut für Kulturkonzepte statt. Melden Sie sich hier noch rasch dafür an! Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne: office@kulturkonzepte.at.

Stella Damm
Foto: Jutta Fischel

Stella Damm kommt ursprünglich aus dem Journalismus und war zwanzig Jahre lang bei Ö1 tätig, unter anderem als Moderatorin und Producerin der Sendereihe „Von Tag zu Tag“. Seit 2013 beschäftigt sie sich hauptberuflich mit dem Thema Selbstbehauptung und hat dazu das Trainingsprogramm „Awake the Tiger Within“ mitentwickelt, das sie als ausgebildete Trainerin für Social Skills begleitet. Am Institut für Kulturkonzepte unterrichtet sie seit 2005.

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