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Kategorie: CREATIVE EUROPE?

CREATIVE EUROPE?

Das neue EU-Programm Creative Europe wurde mit Spannung erwartet. Viele Hoffnungen wurden daran geknüpft. Doch in den ersten Monaten nach Veröffentlichung der Projektantrags-Richtlinien erhitzten sich viele Gemüter und das Programm wurde aus verschiedenen Blickwinkeln intensiv diskutiert.

Wollen wir aktiv unsere Zukunft gestalten, müssen wir uns zwingendermaßen mit den Entwicklungen auf europäischer Ebene auseinander setzen. Diese beeinflussen direkt und langfristig die Entwicklungen im nationalen und regionalen Umfeld. Wir haben darüber mit unserer Dozentin Sylvia Amann gesprochen.

Sylvia Amann ist langjährige Expertin für die Europäische Kommission im Bereich der inter-regionalen Kooperation, digitaler Content und für verschiedene Aktionsprogramme. Die studierte Kommunikationswissenschaftlerin beschäftigt sich seit 1995 mit EU-Förderungen und -Politik – zuerst auf regionaler Ebene und dann als Projektleiterin bei Culture Action Europe in Brüssel. Im Jahr 2000 gründete sie ihr Unternehmen inforelais – eine Unternehmensberatung in den thematischen Feldern Stadt- und Regionalentwicklung, Kreativwirtschaft und EU-Förderungen.

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Kategorie: Sind die Kulturschaffenden der Zukunft Sozialarbeiter_innen? Sind sie Kulturvermittler_innen?

Sind die Kulturschaffenden der Zukunft Sozialarbeiter_innen? Sind sie Kulturvermittler_innen?

 ein Beitrag von Matthias Kress

Ja. Und: Ja.

Und – um zu jonglieren:

Was sind Kulturschaffende? Was sind Sozialarbeiter_innen? Was sind Kulturvermittler_innen (auch: „Was ist Kultur?“, „Was ist sozial?“ und „Was ist Arbeit?“)?

Wie bei den Begriffen Kunst und Künstler_innen sind als Grundlage der Diskussion Annäherungen an klar definierte Begriffe wichtig. Doch die Begriffe lassen sich nicht allgemeingültig festlegen – sie sind lebendig in viele Richtungen. Und dort, in vielen Richtungen, finden erneut Re-Definitionen statt.

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Kategorie: DIE KUNST DES SCHEITERNS

DIE KUNST DES SCHEITERNS

Scheitern gehört zum Berufsleben ebenso dazu wie Erfolg. Warum ist es aber nach wie vor verpönt darüber zu sprechen, als gäbe es kein Scheitern in unserer Gesellschaft? Vor allem am Anfang der Selbstständigkeit ist dies ein Thema. Wenn man etwas Neues probiert bzw. aufbaut, gibt es die Möglichkeiten, dass es nicht funktioniert. Man muss scheitern dürfen, um lernen und reifen zu können. Auch wenn wir es lieber nicht täten.

Um dem nicht-besprochenen Thema auf den Grund zu gehen trafen wir uns mit Christine Steindorfer. Sie ist Dozentin am Institut für Kulturkonzepte, selbststädnige PR-Referentin (Verlinkung zu wortart) und Autorin zweier Bücher zum Thema Scheitern.

Wir sprachen mit ihr über Ursachen von beruflichem Misserfolgen und erhielten wertvolle Tipps und Tricks, wie man Scheitern frühzeitig erkennen und verhindern und wie man – ist man gescheitert – schnellstmöglich wieder den Weg nach oben finden kann.

 

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Kategorie: Spielraum für Lebenslanges Lernen

Spielraum für Lebenslanges Lernen

 

Imke Grimmer studierte in Berlin und Südfrankreich Ethnologie, Romanistik und Arabistik und hat zunächst in Bildungsprogrammen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit in Burkina Faso und im Jemen gearbeitet, seit 2008 ist sie im Bereich Kultur und Entwicklung am Goethe-Institut in München tätig und für Bildungsprogramme im Kulturbereich, insbesondere für Kulturmanagement, zuständig. Wir haben Sie zu Trends und Entwicklungen im Bereich der Weiterbildung befragt.

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Kategorie: In praise of the small and wise…

In praise of the small and wise…

In his 2007 essay, Graham Leicester wrote this prescient statement:

We are living through a time of fundamental cultural transformation. Familiar cultural and social norms are in flux. This is not only an age of change but a change of age… . In order to thrive in this challenging environment, we need to develop a higher tolerance for complexity, uncertainty and not-knowing… .The most promising settings to gain such experience are in the arts and cultural sector (2007: 3)

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Kategorie: BLOCKFREI – open call

BLOCKFREI – open call

BLOCKFREI – an independent cultural organization – was founded in Vienna in May 2013 as a platform for multicultural projects and is aiming to promote contemporary cultural practices.

 

In Autumn 2013, the eight-week pilot-project CURATOR’S CONNECTION, a curators-in-residence programme, was organized by BLOCKFREI in a partnership with the Hungarian organization cARTc. During the 56 days of this programme, seven international emerging curators had a unique chance to explore and get to know in-depth the contemporary art scenes in Vienna and Budapest. (mehr …)

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Kategorie: Die Grenzwanderung in der Kulturfinanzierung

Die Grenzwanderung in der Kulturfinanzierung

Finanzierung von Kunst und Kultur war, ist und wird immer ein wichtiges Thema sein. Vor allem in Zeiten knapper werdender Unterstützungen von Seiten der öffentlichen Hand, stehen große wie kleine Kulturorganisationen vor der Herausforderung neue Wege zu finden. Wir haben Eva Engelberger zum Interview getroffen. Seit mehr als 15 Jahren ist sie in der Wiener und internationalen Kunstszene unterwegs. Seit 2005 arbeitet sie als Pressesprecherin im mumok und hat im Sommer 2012 den Bereich Fundraising, Sponsoring und Membership übernommen.

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Kategorie: Neue Zeiten – Neues Denken Andreas Hartenthaler-Dallinger

Neue Zeiten – Neues Denken Andreas Hartenthaler-Dallinger

Wir kommen aus einer linearen Denkweise.
Das 20. Jahrhundert war lange geprägt von eher starren hierarchischen Strukturen. Auch im Kulturbereich. Hatte man den Einstieg in ein Finanzierungssystem einmal geschafft, konnte man auf eine gewisse Linearität und damit Kontinuität bauen und sich langsam aber sicher institutionalisieren.

Mit dem ausklingenden 20 Jahrhundert, markiert durch das Jahr 1989 und die digitale Revolution des www, agieren wir nun in einem System, dass durch zunehmende Beschleunigung und Komplexität gekennzeichnet ist. Linear-trivial kommen wir nicht mehr weiter. Den vielen aufkommenden Fragen können wir nur mit einem Denken begegnen, das sich mit Komplexität auseinandersetzt.
Dieses Denken können wir üben. Wie? …Indem wir uns als Impulsgeber verstehen. Wir setzten gezielte Impulse und analysieren, wie sich diese auswirken und holen uns aktiv und wiederkehrend möglichst diverse Rückmeldungen. Wir haben vielleicht eine Richtung, hoffentlich eine Haltung und eine ansteckende Idee, aber keinen Masterplan. Der Weg entsteht, während ich tue. (mehr …)

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Kategorie: Evaluation in Kultur und Kulturpolitik

Evaluation in Kultur und Kulturpolitik

EINE BESTANDSAUFNAHME

 In Deutschland gibt es bis dato keine übergreifende  Evaluationskultur. Diese Publikation ist die Erste ihrer Art: Sie setzt sich grundlegend mit diesem Bewertungsinstrument im Bereich Kultur und Kulturpolitik auseinander und bildet somit eine wichtige Basis für diese Forschung. (mehr …)

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Kategorie: Storytelling im Kulturbetrieb

Storytelling im Kulturbetrieb

Foto: © Rainer Sturm | pixelio.de

WELCHE GESCHICHTE ERZÄHLEN SIE?

Erinnern Sie sich noch an die Geschichten, die Ihnen als Kind erzählt wurden und spüren Sie noch die Faszination, die von der Erzählung des ersten Buchs ausging, das Sie komplett in seinen Bann gezogen hat?
Geschichten bereichern unser Leben – Sie begleiten uns und bieten uns Orientierung, indem sie Sinn stiften. Dennoch verknüpfen wir das Geschichtenerzählen oftmals mit dem Privaten und nehmen die Geschichten, die unseren Beruf besonders, die unsere Institution einzigartig machen, nicht mehr wahr. (mehr …)

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